da jetzt momentan 30 bis 50 mm als Schnee bis Hl. Drei Könige berechnet wird, dazu auch West-/Nordwestwind berechnet wird, sollten zwei drei Tipps abgegeben werden.
1. Wieviel Neuschnee wird fallen?
2. Hier mit Ja oder Nein antworten. Mehr als 30 cm Schnee im Garten?
3. Wie hoch wird die höchste Schneehöhe bis Hl. Drei Könige gewesen sein?
Viel Spaß beim Mittippen.
Bitte bei Neuschnee und Gesamtschneehöhe nur in 5 er Schritten tippen.
Das ist jetzt nur ein Beispiel, wie ich es mir vorstelle.
...von den fotogenen Seiten der Beschneiung einer Vogesen-Loipe in einem 900-930 m hohen Hochtal.
Sie wird auf 2 Km Länge mit 17 Schneilanzen ! und einer Propellerkanone beschneit.
Ich finde es zwar sehr zweischneidig mit dem beschneien, aber diesmal wollte ich es doch einmal nutzen, da bei uns im Schwarzwald außer bei 2 Biathlonanlagen keine Loipen beschneit werden.
Aktuell geht bei der einen davon jedoch nichts mit beschneien, und bei der anderen ist die beschneite Loipe immer nur Kader-Profi-Skilangläufern vorbehalten.
Auf Naturschnee geht aktuell auf keiner Loipe in den Vogesen, und auch auf keiner hier im Schwarzwald etwas.
Hier erstmal die natürlichen Rauheisbilder+1 Foto vom Naturschnee vom nebligen Pass:
Der meteorologische Herbst 2025 von 79739 Schwörstadt
Viele Grüße Helmut
Der meteorologische Herbst 2025:
Mit den leicht zu kühlen Monaten September, Oktober und November lag der meteorologische Herbst 2025 in Schwörstadt 0,5 °C unter dem Mittelwert der Referenzperiode 1991-2020. Die 3 zu niederschlagsreichen Herbstmonate sorgten für einen Niederschlagsüberschuss von 91l/m² und nach den sonnenscheinarmen Monaten September und Oktober sorgte der 37,5 Stunden zu sonnige November noch für einen Sonnenscheinüberschuss von 14,5 Stunden.e Sonne 37,5 Std. über der Norm.
Der September zeigte sich mit hochsommerlicher Wärme und herbstlicher Kälte Der September zeigte sich mit hochsommerlicher Wärme und herbstlicher Kälte
Der September brachte große meteorologische Gegensätze: stiegen die Temperaturen kurz vor dem kalendarischen Herbstbeginn in den hochsommerlichen Bereich, stürzten die Tagestemperaturen pünktlich zum Start in den Herbst um 15°C ab. Der 0,3°C zu kühle und 40,5 Std. zu sonnenscheinarme erste Herbstmonat war mit einem Niederschlagsüberschuss von 50,7 l/m² der 4. zu nasse Monat in Folge. Drei total unterschiedliche Dekaden bestimmten den Wetterfahrplan im Oktober Drei total unterschiedliche Dekaden bestimmten den Wetterfahrplan im Oktober
Den Schwörstädter Oktober-Wetterfahrplan bestimmte eine wechselhafte erste Dekade, eine hochdruckbestimmte sonnenscheinreiche zweite Dekade und eine tiefdruckbestimmte niederschlagsreiche letzte Dekade. Wer sich über einen höheren Verbrauch der Heizungsenergie gegenüber dem Oktober letztes Jahr wunderte: der diesjährige Oktober war rund 1,9°C kühler. Mit einem Temperaturdefizit von 0,5°C war der Oktober 28,6 l/m² zu nass und 7 Std. zu sonnenscheinarm. Der verlängerte Goldene Oktober und der Martinisommer brachten viel Sonnenschein
Der gegenüber der Norm von 1991 bis 2020 0,7°C zu kühle letzte meteorologische Herbstmonat brachte einen Niederschlagsüberschuss von 20 l/m². Durch den Goldenen Oktober, der sich bis in die erste Novemberdekade hineinzog und den Martinisommer zeigte sich die Sonne 37,5 Std. über der Norm.
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Der Novemberrückblick von 79739 Schwörstadt:
Viele Grüße Helmut
Der gegenüber der Norm von 1991 bis 2020 0,7°C zu kühle letzte meteorologische Herbstmonat brachte einen Niederschlagsüberschuss von 20 l/m². Durch den Goldenen Oktober, der sich bis in die erste Novemberdekade hineinzog und den Martinisommer zeigte sich die Sonne 37,5 Std. über der Norm.
Der November startete unter dem Einfluss von Tief „Marek“ grau und regenreich. So fiel in den ersten beiden Novembertagen mit 35,6 l/m² schon 36% des normalen Novemberniederschlages. Am 3. stellte sich die Wetterlage unter dem Zepter von Hoch „Vianelde“ grundlegend um. Und „Vianelde“ zeigte sich als Bollwerk gegen die atlantischen Tiefs. Durch dieses ruhige Herbstwetter bekamen wir einen verfrühten Martinisommer. Die Nebel- und Hochnebelfelder lösten sich tagsüber meist auf, so dass wir im Flachland auch die Sonne oft genießen konnten. Durch den nebelauflösenden „Möhlin-Jet“ waren wir in der Region Schwörstadt/Rheinfelden, wie so oft im Herbst und Winter gegenüber Bad Säckingen den Hochrhein entlang bis zum Bodensee klar im Vorteil. Nach 1,8 l/m² Nieselregen am 9., sorgte Hoch „Wencke“ ab dem 10. November mit einer Kombination aus Frühnebel und Sonnenschein für ruhiges und wärmeres Martinisommerwetter. Am 13. wurde bereits normale November-Sonnenscheinzeit übertroffen und mit 16,7°C verzeichneten wir die höchste Temperatur des Monats. So zeigte sich die erste Novemberhalbzeit 2°C zu warm, mit 45 l/m² fiel 45% des normalen Novemberniederschlages und die Sonne schien an 69 Std. schon 104% des Novembersolls. Zum Start in die zweite Novemberhälfte wurde unter der Regie von Tief „Pepe“ die subtropische Warmluft durch zunehmend kühle Luftmassen aus polaren Breiten ersetzt. Trotz einem durch Hochnebel bedeckten Nachthimmel bekamen wir am 18. mit –1,9°C den ersten Frosttag in diesem Herbst. Auch die folgenden Tage setzte sich die winterlich temperierte Wetterphase fort. So hatten wir unter der Regie von Frühwinterhoch „Zulleika“ mit minus 6,3°C am 22. und minus 6,8°C am 23. die kältesten Temperaturen des Monats und am 22. verpassten wir trotz Sonnenschein mit einer Tages-Höchsttemperatur von 0,2°C nur knapp den ersten Eistag (Dauerfrost). Am Abend des 23. streckte Tief „Ulv“ seine Fühler zu uns aus und führte schubweise mildere und feuchte Meeresluft heran, was stellenweise für gefrierenden Regen sorgte. Die letzten Novembertage zeigten sich dann wechselhaft und für die Jahreszeit etwas zu mild.
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Ja seit 2010 sind hier heute wieder weiße Weihnachten möglich. Habe hier in meinem Ort die schönsten Weihnachtsbeleuchtung auf Video und Bildern festgehalten.