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| Wetterstatistik Kematen im Pfitschertal/Südtirol (1440m) |
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Geschrieben von: Mike97 - 01.07.2023, 10:21 - Forum: Persönliche Statistiken
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Der Juni war zu warm und zu trocken. Mit 21,2°C mittlere Höchsttemperatur war der Monat vor allem in der 2. Hälfte sehr warm. Insgesamt gab es dabei auch 5 Sommertage und die 30°C sind nur um 0,4K verpasst worden, was für 1440m verdammt warm ist (absoluter Temperaturrekord der nahegelegenen Station St Jakob ist 30,1°C).
In den ersten 11 Tagen fielen schon 34 der insgesamt 49mm. Danach gab es bis auf einzelne Tage mit 0,1-2,5mm nur noch am 23.06, mit dem morgentlichem Gewitter, 10,3mm. Das ist für das Pfitschertal deutlich zu wenig. Das Soll liegt bei rund 123mm, also sind nur 40% des Solls gefallen. Das hat sich auch im Laufe des Monats bemerkbar gemacht. Die Wiesen sind vor allem nach dem abmähen braun geworden, selbst hier oben im Hochtal. Der Feuchtevorrat vom nassen Mai ist mittlerweile fast verbraucht.
Auswertung:
Auswertung WR.JPG (Größe: 89,35 KB / Downloads: 21)
Diagramme:
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| Wetterdaten KW28 28.06.2023 - 02.07.2023 |
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Geschrieben von: Mike97 - 28.06.2023, 20:04 - Forum: Aktuelles Wetter
- Antworten (37)
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Takt 12,4°C. Heute ist es etwas kühler mit Tx 15,5°C, aber morgen geht es wieder aufwärts, bevor dann am Abend Gewitter aufkommen können.
Am Freitag dann wohl mit Frontenaufzug erst weitere Gewitter, dann möglicherweise übergehend in länger anhaltende Regenfälle, durch ein Norditalientief das sich bilden soll. Manche Modelle mit 30-50mm, mal schauen was davon ankommt. Zu gebrauchen wäre es ja!
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| Wanderung Eibsee - Zugspitze Juni 2023 |
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Geschrieben von: frozen fog - 26.06.2023, 17:35 - Forum: Bilder und Videos
- Antworten (9)
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Servus zusammen,
wie vor ein paar Tagen im Wochenthread angekündigt, folgt nun ein kleiner Bildbeitrag zur Zugspitzwanderung.
Der Wanderweg war zwar nur 9,6km lang, allerdings gab's ordentlich Höhenmeter. Start am Eibsee auf 980m, Ziel die Zugspitze mit ca. 2960m = 1980 Höhenmeter.
Insgesamt haben wir 8 Std. für die Wanderung gebraucht. Dies aber inklusive einer längeren Pause (45 Min.) und vielen kleinen Pausen im letzten 4tel der Tour.
Aber fangen wir mal mit ein paar Bildern an:
Zuerst der Blick von einem kleinen See bei Garmisch auf die Zugspitzregion.
Der Start verlief zwischen bzw. teilweise durch die Wälder.
Die Steigung zu Beginn der Tour war moderat, da hat man in manchem Mittelgebirge mehr zu kämpfen. Allerdings ging es durchweg bergauf und der Steigungsgrad nahm durchgehend zu.
Nach ca. 300 Höhenmetern konnte man zum ersten mal den Eibsee von oben erkennen.
Weitere ca. 100 Höhenmeter höher kam die Ländergrenze Deutschland - Österreich.
Meine bisherige Maximalhöhe von 1496m haben wir mittlerweile auch überschritten und es kam zu langsam zu einer weiteren Grenze, der Baumgrenze (naja sagen wir zumindest mal, der Wald wurde langsam lichter).
Die ersten Schneereste haben wir auch langsam erreicht (Höhenlage ca. 1750m). Eventuell gab es auch tiefer einzelne Schneereste, diese Haufen waren aber die ersten die wir wahrgenommen haben.
Mittagspause gab es dann auf einer Hütte die erst am Vortag eröffnet hatte auf 2216m (Wiener Neustädter Hütte).
Nach einer Stärkung und dem verlassen der Hütte wurde dann schnell klar, dass es doch ziemlich kalt draußen war, was man während der Anstregung nicht bekommen hatte, so waren es nur 4°C an der Hütte trotz strahlendem Sonnenschein. Frisch eingecremt und mit viel Motivation ging es an das letzte 4tel der Strecke.
Ordentlich Schnee direkt neben der Hütte. Und genau da mussten wir auch weiter hoch.
Let's go:
Blick zurück zur Hütte:
Die Phase war geprägt von vielen kleinen Pausen (ca. alle 50 - 75 Höhenmeter).
Die letzten 50 Höhenmeter.
Blick von fast ganz oben.
Hier in Richtung Schneefernerregion.
Noch waren die Gletscherregionen schneebedeckt. Allerdings gab es am Tag zuvor auch noch etwas Neuschnee in der Region.
Blick von gaaaaanz oben zum Eibsee (wo alles begann).
Blick vom Monitor im Innenbereich auf uns beide am Gipfelkreuz.
Zusammenfassung:
Die anstrengensten 10km in meinem Leben es hat sich aber gelohnt.
An diesem Tag hat alles gepasst. Unser Zeitfenster war nämlich genau auf diesen einen Tag beschränkt, da der Kollege nur an diesem Tag Zeit hatte, somit waren wir auf stabiles Wetter genau an diesem Tag angewiesen und es hat perfekt geklappt.
Oben angekommen hatte es übrigens genau 0°C.
Für mich eine Tour die ich jederzeit wieder machen würde, allerdings nicht allein. Das Gelände war durchaus anspruchvoll und sollte keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden!
Liebe Grüße wieder vom Niederrhein.
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Turbulente Wetterwoche mit steigender Unwettergefahr !! |
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Geschrieben von: Wettertroll - 18.06.2023, 20:27 - Forum: Wetter
- Antworten (40)
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Die neue Woche startet mit einer total anderen Wetterlage, eine krachende Gewitterwoche stellt sich ein, wobei ab Dienstag und Donnerstag es so richtig zu Sache gehen könnte, also eine größerere (unsicher) Unwetterlage. Es steht uns eine Schwülwarme bis heiße Lage bevor, mit Taupunktwerten bis zu 20 °C. Ja ob diese erreicht werden, ist noch fraglich. Denkbar wäre es schon. Erste Gewitter werden in der Nacht den Südwesten erreichen, wie weit die ins Land hinein ziehen ist noch unklar. Soweit bleibt die kommende Nacht sehr mild bei 15 - 20 °C. Mit Aufzug einer Warmfront heute Nacht, wird im Westen und Südwesten eine recht tropische Nacht werden.
Der Montag wird wohl was Gewitter angeht, eher schwierig werden, wo und wie heftig diese dann auftreten werden. Aber mit jeden Tag steigt dann das Gewitterrisiko deutlich an, am Dienstag droht eine Schwergewitterlage mit bevorstehenden Unwettern. Nicht ganz auszuschließen ist dass vereinzelte Gewitter bei heißen Temperaturen sich bilden könnten, mit Werte um die 30 Grad. Am Dienstag wird da mehr los sein, was die Gewitterlage und bevorstehenden Unwetter betrifft, ein Tief über den Benelux-Staaten wird dazu einen Einfluss nehmen dass sich von Südwesten noch mehr feuchte Luftmassen aus Südwesten einströmen. Am Dienstag wird eine Spur deutlich heißer, Werte wahrscheinlich bis zu 33 °C. Wahrscheinlich könnte sich in der Nacht zu Dienstag ein größerer Gewittercluster nähern, einige Wettermodelle deuten an, dass sich im Laufe des Tages am Dienstag am Tage ein größerer Gewitterkomplex aus Oberschwaben und der Schweiz sich aufbauen könnte, mit der Gefahr mit Bildung einiger Superzellen.
Am Mittwoch erreichen weitere Gewitterstaffeln das Land, es gelangen weiterhin heiße und sehr feuchte Luftmassen aus Südwesten, somit eine vermehrte Unwetterlage dann am Mittwoch. Dann herrscht am Mittwoch eine sehr explosive Mischung über dem Land, wo und wie genau die Lage sich entwickeln wird, mal schauen. Abzusehen, was sich am Donnerstag dann entwickeln wird - könnte sich eine Lage mit heftigen Unwettern über dem Ländle einstellen. Was denkbar wäre, ist dass sich bei diesem Gewittersupf Großhagel entstehen könnte.
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| Ein paar kluge Worte |
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Geschrieben von: wedder_man - 15.06.2023, 06:55 - Forum: Klima
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vom Kachelmann
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ja, auch er polarisiert mittlerweile des öfteren, aber obiges find ich gut.
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