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| Tagesausflug bis auf 2480 m Höhe bei Graubünden/Schweiz am 26.03.2017 .... |
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Geschrieben von: Snow Südschwarzwald 440 m - 01.04.2017, 21:15 - Forum: Bilder und Videos
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...dort hatte es um -2° bei anfangs viel Sonne ab 2000 m bis 2480 m Höhe. Auf Höhenlagen zwischen 1600-2000 m gab es sehr dichten Nebel. Leider kam der Nebel später noch hoch bis auf 2480 m Höhe. Er war oft so dicht wie ich selten Nebel erlebt habe. War zeitweise fast schon beklemmend und man fühlte sich wie eingesperrt oder wie unter Wasser. Auf unter 2000 m standen öfter Beschneiungsmasten mit Kanonenkonstruktionen drauf und die hätte man noch aus nur 20 m! Entfernung trotz ihrer auffälligen Farben noch für einen nur sehr schemenhaft erkennbaren Yeti halten können. 
Hab echt kaum jemals solchen dichten Nebel erlebt - und ich hab schon so manches erlebt !
Und das noch bei meist rund 100-150 cm Schnee.
War auch bissl unheimlich die teils sehr breiten Skipisten auf dem Winterwanderweg zu queren da man oft Stimmen recht nah gehört hat, aber niemanden sehen oder erahnen konnte. Außerdem mußte man immer vom letzten Pfahl aus mitten ins "Nichts" reinlaufen bis man den nächsten endlich wieder erahnen konnte. Manchmal liefen wir auch falsch. Einmal kamen 2 Snowboarder ganz langsam angefahren und wirkten auch etwas irritiert. Ganz plötzlich tauchten sie aus dem Nebel auf. Es war außerdem wirklich sehr duster - schwer zu glauben, dass man zuvor noch bei schönstem Sonnenschein oben gestanden ist. War schon eine recht krasse Erfahrung. Normal mag ich Nebel schon - aber der war echt enorm.
Krass war auch als wir eine kurze Pause gemacht haben und eine Familie mit einem Jungen mit einer leuchtend neongelben Skijacke kamen. Selbst diese supergut sichtbare Jacke tauchte quasi urplötzlich aus dem Nebel auf als man die Stimmen schon längst sehr nah gehört hatte.
Das mit dem extremen Nebel ist übrigens kein ! Aprilscherz. 
Interessant war dabei auch noch, dass es hier bei mir daheim sowohl im Rheintal wie auch hier im Schwarzwald den Großteil vom Tag sonnig war während es in großen Teilen von Graubünden Nebel und Hochnebel je nach Höhenlage gab.
Hier 17 Impressionen aus Höhenlagen ab 2100 m Höhe bei Sonne - im nebel habe ich nichtmehr fotografiert. Oft an Südhängen, teils aber auch an anderen Hängen.
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War übrigens krass dass wir durch die Zeitumstellung nach alter Zeit schon um 3 Uhr früh aufstehen mußten. Bin voll erschrocken als der Wecker losgegangen ist. 
Grüße 
Snow
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| Chemtrails |
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Geschrieben von: Robbi - 01.04.2017, 10:39 - Forum: Smalltalk
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Zitat:Forscher weisen Chemtrails nach
Kondensstreifen enthalten Oxidan
Chemtrails existieren wohl doch: Forschern ist der Nachweis der heimtückischen Chemikalie Dihydrogenmonoxid in den Kondensfahnen von Jets gelungen. Schon geringe Mengen der farb- und geruchlosen Substanz können tödlich sein.
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Endlich ist der Nachweis gelungen: "Flugzeuge versprühen Tag für Tag Unmengen an Dihydrogenmonoxid", sagte ein Sprecher der Forschungsgesellschaft UEGSD. Die Abkürzung steht für "Und es gibt sie doch"... Bild: dpa.
Jahrzehntelang haben Regierungsstellen beschwichtigt und geleugnet, dass Flugzeuge gefährliche Substanzen in der Atmosphäre in Gestalt sogenannter Chemtrails versprühen. Jetzt ist Experten der Forschungsgesellschaft UEGSD in den Abgasfahnen von Jets der Nachweis großer Mengen einer der heimtückischsten Chemikalien der Welt gelungen: Oxidan oder Dihydrogenmonoxid (DHMO), wie die Substanz chemisch korrekt bezeichnet wird, ist tückischerweise völlig farb- und geruchlos, doch kann bereits das Einatmen geringer Mengen der Substanz zum Tode führen.
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[url=http://www.wetteronline.de/wetter-spezial/2015-09-28-ct?section=Chemtrail][/url]
Chemtrails am Himmel: Sind sie doch nicht so harmlos, wie uns Regierungsstellen Jahrzehnte lang immer weismachen wollten? Nach Überzeugung der Experten der UEGSD bringen sie gezielt Leid und Vernichtung über die Menschen. Bild: dpa.
"Wir hätten nicht gedacht, dass wir die so offensichtlich in der Atmosphäre versprühte Substanz jahrzehntelang glatt übersehen konnten", sagte ein Sprecher der Gesellschaft. Dabei dient DHMO zweifellos als Tarn- und Trägersubstanz einer unbekannten Zahl weiterer Giftstoffe und fordert Jahr für Jahr nachweislich tausende von Todesopfern. Meteorologen bestätigen die Existenz der Substanz: Sie könne zugleich in gasförmiger, wie auch in flüssiger und fester Form auftreten, ein Umstand, der sogar die tägliche Wetterprognose erheblich erschwere.
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| Natur- & Klimaschutz beginnt bei mir selbst! |
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Geschrieben von: Wetterleuchte - 01.04.2017, 10:33 - Forum: Klima
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Meine Lieben,
es wird Zeit, dass wir uns alle an die eigene Nase fassen und beginnen, unseren Verstand zu nutzen.
Wir alle, das bin ganz vorne an erst mal ich selbst, dann mein Nachbar, meine Region, dann Du in Deiner Region, dann wir in Deutschland und schließlich wir Menschen alle zusammen auf dem Globus.
Wenn wir nicht so viel und endlos nur reden und uns nur so vehement aufregen würden über das Nichtstun der anderen, und uns stattdessen endlich mal darauf besinnen würden, dass wir selbst es sind, die etwas tun können und vor allem müssen, dann würde sich nach und nach auch bei den Mächtigen etwas ändern müssen. Wir müssen aber selbst damit beginnen, weil uns unseren eigenen Verzicht, unser Engagement oder unseren aktiven Naturschutz niemand abnehmen kann.
Ich möchte mit diesem Thread eine Plattform im Forum schaffen, auf der Informationen und Erfahrungswerte gesammelt werden können, wie ich und wie Du mit kleinem oder auch größerem persönlichen (nicht monetären) Aufwand einige Schritte machen können, um aktiv etwas zu unternehmen gegen die Zerstörung unserer Umwelt und unserer Lebensgrundlagen.
Ich lade Euch ein, macht Euch dazu Gedanken, sucht nach Erfahrungswerten anderer oder beschreibt die eigenen. Und dann versucht es selbst mit dem TUN. Keiner von uns muss zum großen Vorbild mutieren oder zum Öko-Ghandi, aber jeder von uns kann "seinen" Beitrag leisten im kleinen wie im großen Kontext. Nur wie fange ich an und wie bleibe ich am Ball und falle nicht wieder in die bequeme Zuschauerrolle zurück? Wir sind keine Schiedsrichter, wir sind die Spieler auf dem Platz und der Ball rollt auf uns zu. Was mache ich nun mit dem Ball?
Ich freue mich auf Eure Informationen, Eure Ideen, Eure Erfahrungsberichte!
Passend zum Thema: aus unserer Kleinen Literatur-Ecke im Forum "Etwas Laola": Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
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