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| Klassische Sumpflage mit Wasserbomben Gewitter nächste Woche |
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Geschrieben von: Wettertroll - 31.08.2024, 18:39 - Forum: Wetter
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Stellt sich eine gewittrige Sumpflage nächster Woche ab Sonntag bis Ende der Woche ein? Der aktuelle Trend was dies Lage angeht ist recht interessant. Die aktuellen Wetterkarten berechnen für die kommende Woche interessanten Gewittersumpf. Wie schon aus dem Einleitungstext zu entnehmen, sagt dies aus dass kaum Bewegung durch Luftmassenaustausch durch kühlere Luft statt finden wird. Was noch hinzu kommt - ist dass die Luftmasse relativ sehr feucht ist, also eine hohe Schwülebelastung mit Verbindung mit sehr hohen Temperaturen über 30 °C. Da die Luft aus Südwesten sich ausbreitet ist somit die Bildung von Wasserbomben Gewitter begünstigt, da kaum Bewegung in der Atmosphäre stattfinden und die Gewitter sich kaum verlagern.
Ein weiterer Trend ist, das bereits ab Sonntag sich von Südwesten wärme Luftmassen somit auf den Weg machen.
Temperatur in 850 hpa (1500 m)
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Wie man erkennt sind in 850 hpa zwischen 17 - 18 °C (in 2 Meter Höhe dann im Südwesten und Süden = 32 bis 33 °C).
Was noch hier raussticht bei den Karten sind verbreitet Hohe Taupunkte von 17 - 19 °C. Da wird man bei diesen Werten recht in Schwitzen kommen, sportliche Aktivitäten sind bei dieser Witterung nicht zu empfehlen. Vielleicht in den Abendstunden wahrscheinlich. Aber da ja im September schon früher die Sonne untergeht, bleibt es vermutlich recht warm bis heiß am Abend.
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Was die ersten Gewitter betrifft, könnten sich schon im Südschwarzwald erste unwetterartige Gewitter bilden die zu hohen Regenmengen führen könnten. Denke eher ab Montag dürfen sich die ersten Gewitter bilden, wobei die 15 Grad Isotherme sich kaum bewegt oder eiert hin und her.
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Eine Isobaren Drängung ist nicht vorhanden, also eine klassische Gewittersumpf Lage die die ganze Woche in über andauern wird, was zur Folge hat dass sich Gewitter die sich bilden kaum von der Stelle sich bewegen werden und für enorme Regenmengen sorgen werden bis zur Überflutungsgefahr. Also es ist kaum ein Luftmassen Austausch zu erkennen, was im September noch für einige Überraschungen sorgen wird.
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Also somit sind keine Superzellen zu erwarten, da kaum Windscherung in großer Höhe vorhanden ist und für einen langanhaltenden Gewittersumpf sorgen wird. Was zu erwarten sind, sind klassische Hagelansammlungen und Wasserbomben.
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Quelle: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login. (GFS) bis Donnerstag - wird noch höher ausfallen die Niederschläge.
Mit den CAPE - Werten (für Gewitter verfügbare Energie) kann man mal einschätzen wo Gewitter zu erwarten sind.
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Sonntag im Süden.
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Donnerstag
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| Ich ziehe wieder um! |
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Geschrieben von: Mike97 - 30.08.2024, 21:53 - Forum: Smalltalk
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Aber diesmal nicht ansatzweise so weit weg wie das letzte mal und dieses mal so wie es ausschaut auch für (deutlich) länger. Dieses mal ist es ein kleine Bauernschaft direkt bei Sterzing in 1250m Höhe, das aber noch zur Gemeinde Pfitsch gehört. Das ist nicht nur eine große schöne Wohnung, dabei ist dieses mal auch ein richtiger Garten und Terrasse. Das ist mir am wichtigsten gewesen, vor allem da ich hier im Pfitschertal zwar sehr ländlich wohne, aber halt ohne eigenen Garten. Daneben hatte ich auch öfter ärger mit der Gemeinde die meine aktuelle Wohnung vermietet, da es ja eine Hausmeisterwohnung ist. Die neue Wohnung ist von einem Privatvermieter, den ich schon kenne und ein sehr lieber Mensch ist.
Das coole ist unter anderem auch, das es ein Neubau ist. Also eine Wohnung nach neuestem Baustandard z.B. LAN-Steckdosen (also eine LAN-Kabelnetzwerk in der Wand, ich wusste vorher nicht mal das man das machen kann) in verschiedenen Zimmern, astreine Dämmung + Wärmepumpe und Solaranlage mit Akkuspeicher. Dieser und die Solaranlage wird aber hauptsächlich für unserem Vermieter sein, da dieser einen kleinen Hof mit ein paar Kühen betreibt. Das ist aber kein Problem, durch die Dämmung und die Wärmepumpe werden die Nebenkosten nur marginal sein.
Übrigens das ist die Lage von Schmuders - so heißt die Bauernschaft - im Wipptal (siehe Pfeil):
webcam schmuders.jpg (Größe: 411,9 KB / Downloads: 74)
Es liegt auf einem kleinen Hügel über Sterzing thronend als erstes Hindernis nach dem Brennerpass (Talverlauf in den Hintergrund) was vor allem bei Föhnwetterlagen ein recht windiger Standort ist. Allgemein sehr interessant wie es sich verhält mit den Temperaturen, da es sehr sonnenexponiert ist (selbst im Hochwinter bis fast 16Uhr Sonne, da ist bei mir in Kematen schon zwischen 14 und 15Uhr ende), aber da es an einer Hügelkuppe liegt sollten die Temperaturverläufe schon eher gedämpft sein. Schnee ist dort aufgrund der Höhe weiterhin regelmäßig ein Thema (der Vermieter sagte mir 40cm kann es da am Tag schon geben), wenn auch der Schnee nicht so langlebig sein wird, durch die sonnenexponierte Südwestlage.
Das ist aber nicht so schlimm, da von der Wohnung ein Wanderweg in etwa einer Stunde zu der ersten Alm auf 1800m führt, und von da aus in weiteren 3 Stunden auf dem Weißspitz (einer der Gipfel ganz rechts im Hintergrund auf rund 2800m). Zudem sobald man hinter dem Hügel auf der Nordseite dessen innerhalb von wenigen hundert Metern auf bis zu 1300m ist, hat man eigentlich wie im Pfitschertal quasi fast durchgehend Schnee.
Da schöne ist zudem das ich meine Station noch besser aufstellen kann. Klar der jetzige Standort ist schon gut, alleine da es sehr ländlich ist, aber da es eine Schule ist, bin ich doch etwas eingeschränkt. Das hat mit der neuen Wohnung ein Ende. Da kann ich solche Sachen wie Bodenmessfeld mit Bodenfeuchte und -temperatur in verschiedenen Tiefen usw. endlich vernünftig umsetzen. eine kleine Webcam in Richtung Jaufenpass bis zu dem ich schauen kann, wäre eine weitere Überlegung, aber das schaue ich dann wenn ich da bin.
Wie dem auch sei, am 01. Oktober ist es so weit!
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| Vorläufige (Zwischen)Bilanz Sommer 2024 |
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Geschrieben von: BayRidge - 19.08.2024, 08:47 - Forum: Wetter
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Die große Hitze ist vorüber - Zeit für eine erste (Zwischen)Bilanz der Sommersaison 2024:
Tage mit Tx >= 20°C: 95 (ab 6.4., bislang letzte Tx < 20°C: 3.7., gestern stieg es im Tagesverlauf doch noch auf 21,5 an)
Tage mit Tx >= 25°C: 49 (ab 6.4.)
Tage mit Tx >= 30°C: 11 (ab 26.6.)
Tage mit Tx >= 35°C: 0
Höchste Tx: 34,9°C (13.8.)
Immerhin ist die Temperaturrekordjagd in diesem Jahr ausgeblieben, der Höchststand vom 20.7.2022 (38,8°C) blieb unerreicht. Und - eine Seltenheit in den vergangenen 7 Jahren - es wurde 2024 die 35° Marke verpasst. Ich gehe im Übrigen davon aus, dass das auch in diesem Jahr nicht mehr passieren wird.
11 Hitzetage (wobei hier durchaus noch welche hinzukommen können) sind dennoch mehr als im langjährigen Mittel, wenn auch deutlich unter den Zahlen der letzten Jahre.
In Sachen Niederschlag: Auch wenn der August bislang recht trocken ausfällt (18 mm), war die Sommersaison im Ganzen doch ausreichend feucht. In unserem (recht schattigen) Garten war Bodentrockenheit durchgehend kein Thema, selbst die nahegelegenen sehr sonnigen Lahnuferwiesen sind bislang im vollen Grün - das sieht Mitte August sonst oft anders aus.
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| Neue Mpox-Virusvariante ist in Europa entdeckt worden |
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Geschrieben von: Wettertroll - 15.08.2024, 22:37 - Forum: Smalltalk
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In Schweden wurde heute die neue Mpox-Virusvariante als 1.Fall bestätigt worden. Die WHO hat angesichts der Ausbreitung bereits einen globalen Gesundheitsnotstand verkündet. Diese Virusvariante wurde zuerst in Afrika gemeldet und dort ausgebrochen.
Zitat:Im Laufe des Nachmittags wurde bestätigt, dass in Schweden ein Fall der schwereren Mpox-Variante, der sogenannten Klade I, aufgetreten ist", sagte Gesundheits- und Sozialminister Jakob Forssmed auf einer Pressekonferenz.
Quelle: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
Diese Person hatte sich in Afrika aufgehalten und hatte sich dort im dem Lande infiziert. Bei dem Mpox-Virus handelt es sich um Affenpocken, die in Affen festgestellt worden sind. Kann sein wie der Verlauf weiterverläuft, könnte eine neue Epidemie wieder entstehen, aber mehr wie und wo verbreitet dieser Virus auftritt ist ungewiss.
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| Temperatur Sensor fällt immer aus. |
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Geschrieben von: Wettertroll - 14.08.2024, 18:25 - Forum: Smalltalk
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Ich habe seit 2017 eine Nexus Wetterstation, die bis heute gute Ergebnisse liefert. Leider ist mir in der alten Wohnung immer aufgefallen, dass der Windsensor und der Temperatur Sensor zu bestimmten Uhrzeiten, (Tags oder Nachts) ausgefallen sind.
Anscheinend waren dann die Probleme in der neuen Wohnung nicht mehr vorhanden, aber seit einigen Tagen kommt das wieder sehr häufig vor, besonders in der Nacht und am frühen Morgen gegen 05:00 Uhr. Auch am Tage kam das sehr oft vor. Was könnte die Ursache für die Störungen sein, irgend was verhindert das der Sensor Daten übermittelt an die BasisStation?
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