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| Stop and go, Luna, leuchtendes Gipfelkreuz - Gründonnerstag die reine Erleuchtung ... |
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Geschrieben von: Wettergucker - 19.04.2019, 13:21 - Forum: Bilder und Videos
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Servus!
Gerstern am späten Nachmittag und Abend zwischen München und hier unten über 80km "Stop and go" in die Osterfeiertage. Nur gut das man in einer Ecke wohnt, wo viele andere Leute Urlaub machen. Mein einzig erlebter Stau gestern war an der Supermarktkasse. Und der hat schon gereicht! Die noch warmen Temps um die Zeit, `ne schon saftig grüne Wiese, Luna leuchtet volle Lotte, ein erleuchtetes Gipfelkreuz der Kampenwand, `ne laaaaaang nimmer gekaufte volle Fresstüte einer bekannten Fastfoodkette, die Cam dabei ... so guckte ich mir ganz relaxt und genüsslich das abendliche bunte "Treiben" im Vorland mal genauer an.
Grüße
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| Die nächste Dürre droht |
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Geschrieben von: Wettertroll - 18.04.2019, 21:55 - Forum: Wetter
- Antworten (69)
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Beim Bayerischen Bauernverband herrscht Alarmstimmung: Im Freistaat fehlt der Regen.
Da nun in dieser Jahreszeit die Pflanzen in das Wachstum übergehen, ist Wasser unbedingt erforderlich. Aber leider ist in den nächsten Tagen, sogar über einen längeren Zeitraum trockenes und warmes Wetter, sogar heißes Wetter angesagt. Zur Zeit ist in Bayern und anderen Landesteilen die Trockenheit dramatisch. Wegen der Dürre im Vergangenen Jahr, gibt es in tieferen Bodenschichten kein Wasser derzeit. Einige Bauern haben schon ihren Raps eingestampft, weil dieser nicht gut angewachsen ist.
Leider ist in den nächsten Tagen über Ostern kein nennenswerter Niederschlag zu erwarten, es wird sogar nach den Feiertagen sogar noch wärmer. Auch geht bei den Bauern die Angst um, dass sich die Trockenheit wie im vergangenen Jahr 2018 wiederholen wird. Besonders in Nordbayern ist die Lage angespannt, wenig Niederschlag und viel Wind haben die oberen Bodenschichten ziemlich austrocknen lassen. Dramatisch könnte es werden, wenn es in den nächsten 10 Tagen nicht regnet.
Bei den Wintergetreiden gibt es jetzt schon zunehmende Schäden. Bleibt es weiterhin so trocken, dann ist laut einem Fachmann das Sommergetreide in Gefahr. Somit wären dann Ernteausfälle über 50 % zu erwarten, im schlimmsten Fall sogar fast 80 %, wenn es in den kommenden Monaten noch wärmer oder länger andauernde Hitzewellen geben soll.
In Unterfranken ist die Lage besonders heikel. Nach dem Dürrejahr 2018 wurden die Grundwasservorräte nicht aufgefüllt, es wurde auf einen nassen Winter spekuliert. Leider bleib dieser aus. Wenn es so weiter geht, mit den geringen Niederschlägen, die wahrscheinlich in diesem Jahr in ganz Deutschland zu erwarten sein könnten, dann wird das noch schlimmer werden, als im vergangenen Jahr 2018.
mehr steht aktuell hier: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
Auch in Ostdeutschland wegen wenig Regen, führt die Trockenheit zu Problemen. Bereits treten Busch und Waldbrände jetzt schon aus. In vielen Regionen dort hat es kaum geregnet.
weiteres darüber: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
Neues DÜRRE-DRAMA IN 2019?
Nach Ostern könnte der Sommer Vollgas geben, möglicherweise sogar im Mai über 30 °C möglich und weiterhin keine besonderen Niederschläge. Gewitter können im Südwesten und im Süden nach Ostern sich bilden, ob es wieder zu Unwettern kommen wird, ist nicht sicher.
Es wird soweit kommen, dass die ersten Gemeinden und Städte das Wasser rationieren werden, b.z.w. ein Verbot von Gießen von Rasen oder Pflanzen im privaten Garten verbieten werden !
Und die Ganze Situation könnte sich in diesem Jahr noch dramatisch verschlimmern.
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| Osterbrauch |
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Geschrieben von: Wolfgang_Bayerwald - 17.04.2019, 19:36 - Forum: Smalltalk
- Antworten (1)
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Hallo miteinander,
welche Bräuche zu Ostern gibt es in euren Gemeinden?
Bei uns ist von Karfreitag bis Karsamstag das Ratschen ein österlicher Brauch.
Wenn ab Gründonnerstag die Kirchenglocken nach Rom verreisen, dann ruhen bis Samstagabend die Kirchenglocken.
Dafür san dann die Ratschara unterwegs von Haus zu Haus.
Insgesamt wird 6 mal geratscht. Am Freitag 3x und Samstag 3x.
Es wird folgendes von einer Person angeschrien: "Wir ratschen, wir ratschen den englischen Gruß, den jeder katholische Christ mitbeten muss!"
Dann werden drei Strophen vom Engel des Herrn geratscht.
Es werden so in etwa ca. 30 Kurbelumdrehungen gezählt.
Halt.
Dann die 2. Strophe. Halt. Und dann die dritte Strophe.
Am Karsamstag spendet jeder den Ratscharan a Ratschengeld.
Vorher kommt von einem Ratschara aber noch dieser Spruch:
Schüsseln klingen, Eier springen, Eier raus, sonst hauen wir euch Hühner für das Hühnerloch hinaus.
Jetzt auf unserem Dialekt:
Schissln klingen, Oija springen, Oija raus, sisd hauma eng Hehna fia s'Hehnaloh naus.
Bin gespannt, welche Osterbräuche es in euren Gemeinden gibt.
Mfg
Wolfgang Brandl
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| Bildungs-TV |
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Geschrieben von: Frosty Sam - 16.04.2019, 22:17 - Forum: Smalltalk
- Keine Antworten
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Hi Leute,
Da schaut man einmal im Leben versehentlich ARD, dann lernt
man auch schon was Nützliches in Sachen Meteorologie!
Heute in der Sendung "Wer weiß denn sowas?" kam die Frage:
Wo gibt es den "24 Stunden in einem Jahrzehnt" Grundsatz?
Unter anderem war eine der 3 möglichen Antwortalternativen:
"in der Wettervorhersage".
Und genau diese Auswahl war die richtige. Damit ist gemeint,
daß man in der Meteorologie davon ausgeht, daß man es
alle 10 Jahre schafft, den relativ sicheren Vorhersagezeitraum
um 24 Stunden (also um einen Tag) auszudehnen.
Rückblickend stimmt das auch einigermaßen. Hatte man in
den 70-er Jahren meist nur für den nächsten Tag eine recht
sichere Trefferquote, so waren es in den 80-ern schon 2 Tage,
in den 90-gern 3 Tage, in den 2000-er Jahren 4 Tage und
jetzt in den 2010-er Jahren ist man bei 5 Tagen angekommen.
D.h. die durchschnittliche Qualität der Prognosen ist heute
für 5 Tage im voraus schon in etwa so gut, wie es vor knapp
50 Jahren noch für 1 Tag war!
Ob diese Rechnung aber auch für GFS aufgeht, das würd ich
mal stark in Frage stellen (kleines Witzchen am Rande )
lg
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