Vor 1 Stunde
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leider kann ich meinen Text im Word-Format nicht mehr einfügen.
Mit einem Temperaturdefizit von 1,5°C war der 22,1 l/m² zu niederschlagsarme erste Monat des Jahres der kälteste Januar der letzten 9 Jahre und mit einem Sonnenscheinüberschuss von 49 Std. der drittsonnigste Januar seit Messbeginn 1966.
Das Wetterjahr 2026 startete unter der Regie von Hoch „Karen“ und Tief „Tizian“ mit strengem Winterwetter so wie das Wetterjahr 2025 zu Ende ging und der Winter kam um zu bleiben. Nach einem sehr sonnigen 1. Januar gab es am 2. den ersten Schneefall in diesem Herbst/Winter und mit einer Tages-Höchsttemperatur von -0,9°C registrierten wir am 5. den ersten Eistag (Dauerfrost) des Winters 2025/2026. Mit -11,7°C sank die Temperatur am Dreikönigstag auf die tiefste Temperatur seit dem 28.02.2018 (-11,8°C) und die Höchsttemperatur stieg nur auf -4,3°C an, so kalt war es zuletzt am 25. Januar 2017 (-5,0°C). Nach diesem tiefwinterlichen Jahresstart zeigte sich die erste Januarwoche 5,4°C zu kalt. Sturmtief „Elli“ sorgte am 8. zuerst noch für eine 7 cm hohe Schneedecke bevor am Nachmittag aus dem Schneefall Regen wurde. Nachdem die ersten 8 Januartage allesamt Frosttage waren, war der 9. Januar mit einer Tiefsttemperatur von 0,9°C der erste frostfreie Tag des Jahres. Kühlere Luftmassen sorgten bis zum 13. nochmals für 3 Schneefalltage. Nach diesen tief winterlichen Tagen setzte sich ab dem 13. eine trockene und recht sonnige Milderung durch. Somit zeigte sich die erste Januarhalbzeit 2,3°C zu kalt, mit 31,2 l/m² fiel 36% des normalen Januarniederschlages und die Sonne schien an 55 Std. schon 87% des Januarsolls. Mit einer milden west- bis südwestlichen Strömung verlief der Start in die 2. Januarhälfte ruhig. Eine erneute winterliche Wetterlage mit Schneefällen war nicht in Sicht. Ab dem 17. war die Devise mit einer östlichen Festlandluftströmung Sonne rauf, Temperaturen runter und Niederschlag weiterhin Fehlanzeige. So wurde bereits am 18. die langjährige Januar-Sonnenscheindauer übertroffen. Nach Nachtfrösten und nach dem Auflösen der morgendlichen Nebel- und Hochnebelfelder stiegen die Temperaturen mit Hoch „Christian“ auf 3-4°C an. Ab dem 25. schwächte sich der Hochdruckeinfluss allmählich ab und so bekamen wir unter dem Einfluss von Tief „Leonie“ am 26. Januar nach 13 niederschlagsfreien Tagen in Folge den ersten Regen. Bis zum Monatsende blieb das Wetter tiefdruckbestimmt wechselhaft und in der Folge beständig unbeständig. Die Palette reichte von Nebel, Regen, Schneeregen bis hin zu freundlicheren Phasen mit etwas Sonne.
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Mit einem Temperaturdefizit von 1,5°C war der 22,1 l/m² zu niederschlagsarme erste Monat des Jahres der kälteste Januar der letzten 9 Jahre und mit einem Sonnenscheinüberschuss von 49 Std. der drittsonnigste Januar seit Messbeginn 1966.
Das Wetterjahr 2026 startete unter der Regie von Hoch „Karen“ und Tief „Tizian“ mit strengem Winterwetter so wie das Wetterjahr 2025 zu Ende ging und der Winter kam um zu bleiben. Nach einem sehr sonnigen 1. Januar gab es am 2. den ersten Schneefall in diesem Herbst/Winter und mit einer Tages-Höchsttemperatur von -0,9°C registrierten wir am 5. den ersten Eistag (Dauerfrost) des Winters 2025/2026. Mit -11,7°C sank die Temperatur am Dreikönigstag auf die tiefste Temperatur seit dem 28.02.2018 (-11,8°C) und die Höchsttemperatur stieg nur auf -4,3°C an, so kalt war es zuletzt am 25. Januar 2017 (-5,0°C). Nach diesem tiefwinterlichen Jahresstart zeigte sich die erste Januarwoche 5,4°C zu kalt. Sturmtief „Elli“ sorgte am 8. zuerst noch für eine 7 cm hohe Schneedecke bevor am Nachmittag aus dem Schneefall Regen wurde. Nachdem die ersten 8 Januartage allesamt Frosttage waren, war der 9. Januar mit einer Tiefsttemperatur von 0,9°C der erste frostfreie Tag des Jahres. Kühlere Luftmassen sorgten bis zum 13. nochmals für 3 Schneefalltage. Nach diesen tief winterlichen Tagen setzte sich ab dem 13. eine trockene und recht sonnige Milderung durch. Somit zeigte sich die erste Januarhalbzeit 2,3°C zu kalt, mit 31,2 l/m² fiel 36% des normalen Januarniederschlages und die Sonne schien an 55 Std. schon 87% des Januarsolls. Mit einer milden west- bis südwestlichen Strömung verlief der Start in die 2. Januarhälfte ruhig. Eine erneute winterliche Wetterlage mit Schneefällen war nicht in Sicht. Ab dem 17. war die Devise mit einer östlichen Festlandluftströmung Sonne rauf, Temperaturen runter und Niederschlag weiterhin Fehlanzeige. So wurde bereits am 18. die langjährige Januar-Sonnenscheindauer übertroffen. Nach Nachtfrösten und nach dem Auflösen der morgendlichen Nebel- und Hochnebelfelder stiegen die Temperaturen mit Hoch „Christian“ auf 3-4°C an. Ab dem 25. schwächte sich der Hochdruckeinfluss allmählich ab und so bekamen wir unter dem Einfluss von Tief „Leonie“ am 26. Januar nach 13 niederschlagsfreien Tagen in Folge den ersten Regen. Bis zum Monatsende blieb das Wetter tiefdruckbestimmt wechselhaft und in der Folge beständig unbeständig. Die Palette reichte von Nebel, Regen, Schneeregen bis hin zu freundlicheren Phasen mit etwas Sonne.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist!
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