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| Modelle zur 1. Januardekade |
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Geschrieben von: Robbi - 31.12.2018, 18:24 - Forum: Modell-Diskussionen (ohne OT bitte!)
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Mal schauen,
ob sich noch was an dem Trend dreht, dass auch der Januar einen Warmstart hinlegt (selbst wenn's ein bisschen kälter gerechnet werden sollte):
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Atlantische Warmluft überströmt das Briten-Hoch und schleift es langsam ab:
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GFSOPEU12_96_2.png (Größe: 74,48 KB / Downloads: 565)
GFSOPEU12_120_2.png (Größe: 73,69 KB / Downloads: 563)
Ostdeutschland könnte an der osteuropäischen Kaltluft weiterhin lecken:
GFSOPEU12_144_2.png (Größe: 72,46 KB / Downloads: 561)
GEMOPEU12_132_2.png (Größe: 72,36 KB / Downloads: 554)
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Das wäre ne Möglichkeit, die ganze Geschichte kälter zu gestalten, wenn die Kaltluft weiter westwärts gerechnet würde. Sonst... warten auf Tag 9 oder so ähnlich...
GEMOPEU12_216_2.png (Größe: 70,73 KB / Downloads: 537)
GFSOPEU12_234_2.png (Größe: 74,02 KB / Downloads: 531)
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| Interessante DOKU - 9.Jänner NDR |
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Geschrieben von: Frosty Sam - 31.12.2018, 00:34 - Forum: Smalltalk
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HI Leute,
Das Medienbüro Gauer bzw. der NDR hat uns gebeten, euch auf ihre
interessante DOKU zur Schneekatastrophe vor 40 Jahren hinzuweisen.
Diese wird am 9. JÄnner um 21:00 im NDR gezeigt. Ich denk für uns
Winterfreunde also ein absolutes "Must-See"! (Auch im Bekanntenkreis
weitererzählen - sofern es sich nicht um ausgewiesene Warmduscher
handelt )
Hier der Originaltext, wie er bei uns reingeflattert ist - mit der Bitte um
Verlautbarung:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in Erinnerung an die Schneekatastrophe vor 40 Jahren, im Winter 1978/79,
zeigt das NDR Fernsehen am
Mittwoch, den 9. Januar 2019, um 21.00 Uhr
die eindrucksvolle Dokumentation
Unsere Geschichte - Eingeschneit und festgefroren Als der Norden im Schnee versank
Auf den Film von Susanne Brahms, Henning Orth, David Pilgrim und Vera Vester möchte
ich Sie schon jetzt besonders hinweisen. Über eine Ankündigung der NDR-Dokumentation
für den 9.1. freuen wir uns.
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Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Barbara Gauer
Pressetext:
Zum Jahreswechsel 1978/79 erlebte Norddeutschland ein winterliches Drama von bislang unbekanntem Ausmaß. Menschen starben, weil sie mit ihren Autos im Schnee stecken geblieben sind. Helfer wurden von Panzern überrollt, die zur Schneeräumung eingesetzt wurden. Vieh verendete in den Ställen, weil kein Wasser und kein Futter da waren. Hunderte Dörfer blieben für Tage komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Das Leben der Norddeutschen wurde über Nacht lahmgelegt. Kühlschränke, elektrisches Licht, Elektroherde, Heizungen: nichts funktionierte mehr. Die Bundeswehr und die Nationale Volksarmee (in der DDR) mussten ausrücken, um die Notversorgung zu sichern.
Bis heute ist dieses Ereignis im kollektiven Gedächtnis der Norddeutschen lebendig geblieben. 40 Jahre nach dem Wetterchaos rücken der NDR und Radio Bremen die Winterkatastrophe noch einmal in den Mittelpunkt.
Was war passiert? Norddeutsches Schmuddelwetter erlebte einen Temperatursturz um bis zu 30 Grad Celsius. Eine Warm-Kalt-Front schob sich vom Norden in den Süden, vom Westen in den Osten, über die innerdeutsche Grenze hinweg mit katastrophalen Auswirkungen. 17 Todesopfer und Schäden in Höhe von 140 Millionen Mark in der Bundesrepublik. In der DDR gab es keine offiziellen Zahlen über entstandene Schäden, aber mindestens fünf Menschen starben auch hier. Die Wirtschaft hat danach Jahrzehnte mit den Folgen des Winters 1978/79 zu kämpfen.
Doch nicht nur die großen und kleinen Katastrophen sind lebhaft in Erinnerung geblieben, sondern auch die unermessliche Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung. Wer durch Eis und Schnee in Not geriet, bekam Hilfe von seinen Mitmenschen: ein Obdach, Lebensmittel, warme Kleidung, Decken.
Die dramatischen Bilder aus den 1970er-Jahren werden mit persönlichen Geschichten und Aufnahmen von Hobbyfilmern verstärkt. Die Filmemacher treffen auch die Menschen wieder, die zumindest vielen Älteren vom Bildschirm aus dieser Zeit vertraut sind. Aber auch jene, deren persönliches Drama eine Randnotiz in der Lokalpresse war oder die nur mit Erfindungsreichtum eine Katastrophe abwenden konnten. Und die Autoren gehen auch der Frage nach, wie der Schneewinter ihr Leben geprägt und verändert hat.
medienBÜRO GAUER c/o NDR Fernsehen regionale Crosspromo und Pressearbeit
info@officegauer.de
0171 21 38502
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| Neues Tippspiel zur Schneehöhe |
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Geschrieben von: Wolfgang_Bayerwald - 30.12.2018, 08:14 - Forum: Schätz- und Rateecke
- Antworten (7)
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Hallo miteinander,
weil vorallem für uns Bergländer eine sehr interessante Woche ansteht, möchte ich von euch folgendes wissen:
Wieviel Schnee liegt an Hl. Drei König (6. Januar 2019) um 10 Uhr bei uns daheim im Garten?
Über Nacht gab es bislang 5 bis fast 10 cm Neuschnee, gesamt liegen jetzt ca. 5 cm im Garten und von Tauwetter ist hier überhaupt nichts zu sehen.
Tippende ist am Mittwochabend (2.1.19) um 18 Uhr.
Viel Spaß beim Tippen.
Mfg
Wolfgang Brandl
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| 30.12.18 - 01.01.19 Ein erster Schneefallthread Teile Südost ... |
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Geschrieben von: Wettergucker - 29.12.2018, 23:56 - Forum: Aktuelles Wetter
- Antworten (36)
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Servus!
30.12.18 - 01.01.19 Erster Schneefallthread Südost ...
Daher, weil die derzeitigen Aussichten nach einer kurzen Pause am 01.01.2019 eine weitere Fortsetzung finden könnten.
Ich zippe zwecks Höhenlagen, Mengen usw. einfach die Vorhersagen vom DWD rüber. Ich bin gespannt was schlussendlich wo, wie und welche Mengen ... ich werd aus den verschiedensten Höhenlagen der Chiemgauregion berichten.
Zitat: Zitat Wettergucker vor zwei Tagen ... Mahlzeit! Ab Samstag zu Sonntag bis ...
Also für Südost (ersteinmal Bergländer aber im Verlauf weiter nach unten orientierend) gab es schon deutlich schlimmere durchzuspielende Spekulatiuswetterdinge. Mal gucken was da geht ... Und ja, dass passiert wenn ersteinmal wieder mit erwärmter Polarluft. Was das ersteinmal bedeutet haben wir schon gesehen.
Grüße
DWD S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 29.12.2018 um 18 UTC In den östlichen Mittelgebirgen leichte, an den Alpen vor allem nach Osten zu kräftige Schneefälle.
Aktuell + kommende Nacht
Vor allem im Osten Bayerns kann es dagegen bis in tiefe Lagen schneien, allerdings kommen dort maximal nur wenige Zentimeter zusammen. Anders in den östlichen Mittelgebirgen: Dort liegt die Schneefallgrenze bei etwa 600 m und
kann im Laufe der zweiten Nachthälfte noch etwas absinken (auf 300 bis 400 m). Im Thüringer Wald sowie in den ostbayerischen Mittelgebirgen fallen bis Sonntagfrüh oberhalb von 600 bis 800 m meist 5 bis 10 cm Neuschnee, in den Staulagen des Erzgebirges gebietsweise bis 15 cm, wobei in den Kammlagen der dort in Böen stürmische Nordwestwind für Verwehungen sorgen kann. An den Alpen setzen die Schneefälle erst später ein. Westlich des Inns kommen ebenfalls um oder etwas über 5 cm zusammen, nach Osten zu aber mehr, im Chiemgauund Berchtesgadener Land fallen bis zum frühen Vormittag bereits 5 bis 15 cm.
Sonntag ...
Mit Abzug des Frontensystems lassen auch die Niederschläge im Osten und Südosten am Vormittag allmählich nach. Nachmittags und abends beschränken sich diese weitgehend auf den Alpenrand. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh bzw. vormittags in der einströmenden, recht gut durchmischten maritimen Polarluft (-1bis -4 Grad in 850 hPa) noch bei etwa 300 bis 400 m im Südosten, sie steigt
allmählich auf etwa 600 m, darüber fallen im Erzgebirge und im Bayerischen Wald nochmals etwa 5 cm, in Staulagen vielleicht etwas mehr. Am Bayerischen Alpenrand fallen nach Westen zu bis 10 cm, im Chiemgau und Berchtesgadener Land bis 15 cm,
in höher gelegenen Staulagen auch über 20 cm.
In der Nacht zum Montag ändert sich nichts Substanzielles. Insgesamt werden nur wenige mm in 12 Stunden simuliert, ganz im Osten bleibt es noch meist trocken. Eine Ausnahme bildet der Alpenrand: In 700 hPa ist die Zone der stärksten Winde genau orthogonal zum Ostalpenrand gerichtet, was für maximalen Stau spricht, unterstützt noch durch WLA. Die höchsten Mengen fallen zwar auf österreichischer Seite, dennoch werden von höher aufgelösten Modellen im Chiemgau und Berchtesgadener Land bis zum Abend durchaus mehr als 15 mm in 12Stunden simuliert, was in Lagen oberhalb von etwa 600 m (Schneefallgrenze dort wohl meist um 400 m) im Stau mehr als 20 cm Neuschnee entsprechen dürfte.
Montag ...
Bis zum Abend steigt die Temperatur in 850 hPa auf Werte zwischen -2 Grad im Südosten und +7 Grad im Nordwesten.
Vor allem im Osten und Süden gibt es weitere, meist aber nur leichte Niederschläge (1 bis 5 mm, Erzgebirgsstau auch darüber) in Form von Regen oder Nieselregen bis in höchste Lagen. Lediglich an den Alpen ist nach Osten zu aufgrund des Staus mit höheren Mengen zu rechnen. ICON-EU simuliert im Chiemgau und Berchtesgadener Land in Staulagen 15 bis 20 mm, GFS weitet diese Mengen
(punktuell sogar bis über 25 mm) noch etwas weiter nach Westen aus. Lediglich IFS simuliert im 00 UTC-Lauf geringere Mengen. Die Schneefallgrenze steigt dort zwar ebenfalls etwas an, oberhalb von etwa 600 bis 800 m ist aber weiterhin mit markanten Neuschneemengen um 15 cm, in exponierten und höher gelegenen Staulagen natürlich entsprechend mehr (bis 30 cm) zu rechnen.
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Die bei solch einer Wetterlage durchzuspielenden Szenarien für`s alpine Tal hier unten in den Chiemgauer Alpen wurden vorgestern schon an den zu "beliefernden Stellen" abgeliefert. So Z.B. eine Warnung vor windigen (zeitweilig stürmisch) Zwischenspielen, welche speziell in Höhen ab 1000m deutliche Schnee verfrachtende Fakten aufzeigen werden. Zudem vor Schneebruch von unten im Tal bis Höhenlage X ... alleine am 24.12.2018 brachte die KF ...
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im nördlichen Teil vom Tal kanalisierende Böenspitzen teilweise deutlich über 100kmh. Den Schäden nach könnten regional durchaus auch Böen in voller Orkanstärke passiert sein. Es kippte daheim im Talabschnitt regional sogar die größten und kräftigsten Fichten die wir hier hatten. Und die sind einiges an Windgeschwindigkeit gewöhnt. Viel Bäume wurden beschädigt und stehen noch so da. Sie lehnen teils einfach so aneinander ... Somit braucht es nicht wirklich deutlichen Nassschnee und Wind um diese angefangenen Szenarien zu beenden.
Also, gucken wir mal was schlussendlich kommt!
Eine Variante ...
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Fest steht, alleine die Hochlagen werden über die nächsten X-Tage sammeln... 
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