In der kommenden Woche werden wir hohen Luftdruck über Skandinavien haben. Dabei gelangen wir in eine Nordostanströmung,
die dafür sorgt, dass deutlich kältere Luftmassen zu uns advehiert werden. Dadurch wird die kommende Woche deutlich
kälter als der Rest vom September bis her. Obwohl die Sonne öfters scheinen wird, wird es schwer werden über 20°C zu kommen.
Außerdem wird es in manchen Gegenden auch Nebel oder Hochnebel geben, der sich nur sehr langsam auflöst und die Temperaturen mühe haben anzusteigen.
Damit bekommen wir den ersten kühlen Abschnitt im September und wahrscheinlich ist es auch der Auftakt in den Herbst.
Am Ende des Septembers steigen die Unsicherheiten, ob wir noch mal wärme bekommen oder weiter das kühle Wetter,
was für September ganz normal ist.
Hier die Bodendruck Karte für die kommenden Mittwoch (21.09.2016):
Die Tiefstwerte sind in fast ganz Deutschland einstellig, nur an den Küsten bleibt es, aufgrund des warmen Meeres noch wärmer.
In den Mittelgebirgen ist Bodenfrost nicht ausgeschlossen und an den Alpen könnte es sogar Luftfrost geben:
Die Höchstwerte werden trotz Sonne meist unter 20°C bleiben, vereinzelt auch über 20°C am Oberrhein und an der niederländischen Grenze:
Ab dem nächsten Freitag (23.09.2016) wird die Unsicherheit wieder deutlich größer. Dabei könnte es wieder deutlich wärmer werden mit 25°C oder es bleibt wie in
dieser Woche und es gibt Temperaturen unter 20°C bei meist schönem Wetter:
Ich selber hoffe auf die kältere Variante, da ich Ende September keine 25°C mehr brauche. Aber wir müssen das Wetter so nehmen, wie es kommt, also einen heißen Kakao trinken und abwarten...
MfG
Julian