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| 10.02.2019 - Föhn und irisierende Wolken ... |
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Geschrieben von: Wettergucker - 10.02.2019, 21:40 - Forum: Bilder und Videos
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Servus!
Heute am Sonntag brach der Föhn über den ganzen Tag bis runter ins Tal durch. Dabei wehte der Wind zeitweilig böig bis über 50kmh. Gegen 15.30Uhr fanden die Temps ihren Höhepunkt mit um die +13Grad bei einer Altschneedecke von 120 - 140cm, in geschützen Lagen auch darüber. Typische Föhnwolken bildeten sich an den üblichen Bergregionen, wobei es am Rand dieser Wolkenwellen am Nachmittag, dort wo die tiefe Sonne reinschipperte irisierende Flächen gab.
Grüße
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| Rückblick: Trockenheit West |
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Geschrieben von: Problembaer - 08.02.2019, 22:37 - Forum: Bilder und Videos
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Servus liebe Leut,
nun ist es an der Zeit, da die weiteren Folgen der Dürre des Sommers deutlich werden (vor allem im Pflanzenwuchs).
Bereits in April und Mai zogen über unsere Gegend ungewöhnlich viele Gewitter hinweg. In den zwei Monaten waren es mit 13 Gewittertagen mehr als noch im gesamten Jahr 2017.
Ab Mitte Mai dann jedoch: NICHTS mehr... und das im wahrsten Sinn.
Bereits Ende Mai und Anfang Juni reihte sich ein Hitze-Tag an den Anderen. Es war zwar, bis auf wenige Ausnahmen, nicht außergewöhnlich heiß, aber beständig knapp über 30°C Tagsüber, kaum mehr eine Nacht unter 20°c.
Bei den folgenden Bildern handelt es sich überwiegend um Handybilder, seht es mir nach, habe viele Örtlichkeiten mit dem Rad abgefahren.
Des Einen Freud (auf Grund täglicher Bewässerung)...
... des Anderen Leid:
Seitens der Stadt versuchte man, wenigstens die jungen Bäume mittels Wassersäcken (Tröpfchenbewässerung) zu retten. Das wirkte zunächst verzweifelt, hat aber zumindest an den Stellen, an denen man es versuchte, funktioniert.
Besonders die Deiche, Halden und Hügel begannen als erste zu verdorren. Zum Einen fehlte natürlich das Wasser, zum Anderen besteht hier in der Gegend so gut wie jede Erhebung über 2m aus dunklem Abraum und Schlacke. Dadurch erhitzen sich die Hänge um so schneller, wenn die Sonne erst einmal bis auf den Boden durch scheint.
So konnten sich an einigen Stellen Brände auch ohne erkennbaren Grund entwickeln.
Dem geneigten Betrachter fiel jedoch auf, dass sich die meisten kleineren Brände vorzugsweise in den Vormittagsstunden entwickelten, vermutlich durch Tautropfen der Nacht ausgelöst.
Nicht zu retten waren jedoch vor allem größere Felder, die Auswirkungen der Trockenheit auf die Landwirtschaft sind hinlenglich durch die Medien gegangen:
Und auch an größeren Bäumen ging die Trockenheit nicht spurlos vorrüber. Das folgende Foto stammt aus dem Juni!!!:
Anfang Juni zeigte sich auch am Pegel des Rheins, dass mit der Niederschlagsbilanz etwas nicht stimmt... und zwar nicht nur bei uns am Niederrhein:
Selbst die Fähre konnte nur noch die Hälfte an Fahrgästen aufnehmen, an Bord kam man nur noch mit einem SUV oder einem Kleinwagen, dessen Stoßstangen verzichtbar waren 
Xanten: Bekannt vor allem für das Römermuseum...
Ebenfalls Xanten; Nord- und Südsee, an dem breiten Kiesstreifen zu erkennen, auch hier fehlt mehr als nur ein bisschen Wasser:
Dann richtete sich der Blick wieder auf die nahe Umgebung. Meine Lieblingsfotokulisse ist ja der Rotbachsee in Hiesfeld.
Bereits im Mai kam dort immer weniger Frischwasser an. Im immer schmaler und seichter werdenden Bachbett des Rotbaches wurden die kleinen Fische zunehmend in die Enge getrieben. NOCH freute sich da alles was gerne Fisch frisst:
Als jedoch bereits mitte Juni das Frischwasser ausblieb...
Die weißen Flecken im Vordergrund sind... Fische. Immer mehr stehende Gewässer in der Umgebung kippten um, der Rotbachsee als Zentrum des hiesigen Vogelschutzgebietes wurde mit Trinkwasser aus drei C-Rohren bewässert, eine Turbine mischte zusätzlich Sauerstoff in's Wasser. Dummerweise habe ich das dazugehörige Foto verlegt :/
Hier der Rotbach im Bereich des Sees Mitte Juni:
Aus den wenigen verbliebenen Pfützen im Bachbett wurde innerhalb von nur wenigen Tagen das hier:
Dazu muss man wissen: Der Rotbach ist seit Bestehen der Stadt Dinslaken (irgendwo im 12. Jahrhundert), zumindest soweit nachvollziehbar dokumentiert, noch nie ausgetrocknet.
Im Vergleich, die selben Örtlichkeiten (mit Wasser sind Bilder von heute):
Und die Trockenheit dauerte... und dauerte... Selbst im September, als die ersten kleineren Regengüsse das riesige Wasserdefizit zumindest optisch mit satt-grünem Gras übertünchten:
Bis Mitte Oktober blieb unser Rotbach trocken:
Im Garten spielte manch Pflanze Verwirrspiel und blühte zum zweiten Mal Ende Oktober:
Immerhin: Mittlerweile hat das Wasser in den Rotbach zurück gefunden, viele Fische haben (wo auch immer) überlebt, Enten sind zurück gekehrt. Rein optisch ist alles wieder im Lot:
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Artikel 13 Uploadfilter nicht vom Tisch, sondern verschärft |
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Geschrieben von: Wettertroll - 08.02.2019, 20:31 - Forum: Smalltalk
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Als der Rechtsausschuss des EU-Parlaments 2018 beschloss, den Artikel 13, Uploadfilter für hochbeladene Bilder und Videos auf Plattformen einzuführen, wurde dieser vorläufig auf Eis gelegt. Nun ist der Uploadfilter wieder zurück auf dem Verhandlungstisch, mit einer noch aggressiven Form.
Mich haben heute einige Personen die ich getroffen habe, darauf aufmerksam gemacht, wenn dies eingeführt werden sollte, jeder der eine Homepage hat, mit eine Fotogalerie und Co. muss dann einen Uploadfilter einführen.
Zitat:Zwar gibt es wie bei vorigen Kompromissen Ausnahmen aus der Filterpflicht, doch diese gestalten sich in der neuesten Version als ziemlich gering. Laut des Leaks sind Plattformen von der Filterpflicht ausgeschlossen, die keine der folgenden Ausnahmen erfüllen:
- Die Plattform ist weniger als drei Jahre alt
- Der Jahresumsatz beträgt weniger als zehn Millionen Euro
- Die Plattform hat weniger als fünf Millionen Nutzer
Während die letzten beiden Bedingungen kleinere Dienste ausklammern, ist die erste Bedingung umso härter. Sie würde auch kleinere Communities wie etwa Diskussions-Foren mit einschließen, die teils nicht einmal kommerzielle Absichten verfolgen.
Quelle: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
Wie sieht das mit privaten Webseiten aus ? Hier ist eine großé Verwirrung im Laufen.
Weitere Infos:
Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
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| 2019-02-07 Fahrt Ruhpolding -> Seegatterl |
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Geschrieben von: wedder_man - 08.02.2019, 08:25 - Forum: Bilder und Videos
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Servus, MoinMoin usw.
Ich war gestern endlich auch mal "hinten" im "Schneeloch" Winklmoosalm zum Skifahren (gestern zwischen 2,50 und 2,70m Schnee).
Die Fahrt dorthin habe ich teilweise hier Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login. hinterlegt...auch um davon irgendwann mal zu "zehren"? Egal..Ist schon beeindruckend. Zumal die Strecke ja erst seit einer Woche wieder offen ist. Sie war ja 3 Wochen gesperrt (näheres dazu hier Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login. )
Schneehöhen ab Seehaus (ab 1:44) ca. 1,70m - 1,80m.. (Der Gucker hat das jeden Tag vor der Haustür *hüstl.)..Ri Seegatterl eher drüber.
Ab 6:04 sieht man rechts die große Lawine (bzw. was davon noch zu sehen ist) die auch in obigem Beitrag beschrieben/zu sehen ist). Sie hat leider einen mir sehr beliebten Parkplatz vollständig verschüttet...nu ja...Auf der ganzen Strecke sind einige Lawinen und Rutschungen zu besichtigen (die ja auch jedes Jahr so stattfinden, nur bei wesentlich weniger Schnee).
Ab ca. 3:40 bis kurz vor der o.g. Lawine ist das übrigens ein Kälteloch...ab Ende Dezember bis Mitte Januar kommt da keine Sonne ins Tal.
Evtl. bereite ich noch mehr kürzeres Material auf.
Wichtig: Ich habe vorher geschaut ob ich irgendwelche Persönlichkeitsrechte "verletze". Das vorausfahrende Auto sollte man nicht mit dem Kennzeichen erkennen (ist übrigens ein Wiener der auch zum Skifahren unterwegs war)...wenn jemand kritische Stellen entdecken sollte, bitte eine Info an mich.
grüße
wedder_man
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