Wetterstation in 41334 Nettetal-Kaldenkirchen (Angabe ohne Gewähr)
Witterungsbericht Monat April 2021
Temperatur:
Temperatur-Monatsmittel 7,94 °C
die höchste Maximumtemperatur 21,7 °C am 1
die mittlere Maximumtemperatur 12,7 °C
die tiefste Minimumtemperatur -0,3 °C am 7
die mittlere Minimumtemperatur 3,1 °C
Meteorologische Tage:
Eistage Monat 0
Frosttage Monat 3
Kalte Tage Monat 9
Sommertage Monat 0
heiße Tage Monat 0
Luftfeuchte:
die mittlere Luftfeuchtigkeit 70 %
tiefste Luftfeuchte während des Monats 27 % am 28
höchste Luftfeuchte während des Monats 96 % am 11
Niederschlag:
Gesamt-Niederschlagsmenge des Monats 46,0 mm
Die höchste Niederschlagsmenge pro Tag 17,0 mm am 10
Anzahl der Tage mit Niederschlag (>=0.1mm) 11 Tage
Anzahl der Tage mit Niederschlag >=5mm 4 Tage
Anzahl der Tage mit Niederschlag >=10mm 2 Tage
Luftdruck:
Monatliches Luftdruckmittel(reduziert auf NN) 1019,1 hPa
Tiefster Luftdruck während des Monat 998,8 hPa am 29
Höchster Luftdruck während des Monats 1032,2 hPa am 13
Sonnenschein:
Gesamtdauer der Sonnenstrahlung (Stunden) 102:25 Stunden
Muss euch leider mitteilen, dass ich sehr traurig bin. Meine Mutter ist heute am 30.04.2021 nach einem Schlaganfall und nach langer Krankheit heute früh verstorben. Hatte es auch nicht leicht, da sie auch bei mir in der Wohnung bis Anfang Januar gelebt hatte. Die Pflege mit der Parkinson-Krankheit hatte mir viel Stress bereitet.
Aber holla! Was ist das denn draußen!
Über Nacht gellieferte Grundfeuchte .... dann sofort Umschwenken auf deutlich föhnig + am Rand der Vorlaufwärmezunge ->
Takt +19Grad und Einstrahlung ...
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Gucke ich mir an, was bei der Wetterlage gestern nachmittäglich an Stärke über Teile von Berlin schipperte ... Hagel, Sturm und Starkregen mit gebogenen Echo ... na, was könnte ich denn dann hier am Nachmittag /Abend machbar vor die Linse bekommen???? Ich bin mal gespannt!!! Ich nenne die Lage über dem Südostzippel deutlich expolsiv ...
Hi,
hatten wir in den letzten Tagen doch eher stabiles - wenn auch kaltes - Wetter, so sind die verbreiteten Regenfälle aktuell und in den vergangenen Stunden der Auftakt zu einer Umstellung in Richtung Tiefdruckeinfluss. Schon im Laufe des Samstags (1.5.) zieht ein Tief vom Mittelmeer nordostwärts. Dieses bringt etwa entlang einer Linie vom Schwarzwald zum Erzgebirge oder Bayerwald am Sonntag ziemlich kräftigen Regen einschließlich Hochwassergefahr an kleineren Bächen:
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Dazu ein paar Anmerkungen, bevor hier wieder die Pessimisten übernehmen, die keinem Niederschlag trauen, den sie nicht gemessen haben:
1) runter gerechnete Niederschläge sind das natürlichste von der Welt. Ihr seht ja selber, dass sich die Mengen regional teils stark unterscheiden. Außerdem gehen solche Tiefdruck-Wetterlagen natürlich mit viel Wind einher. Da wird es Regionen geben, die einfach im Lee hocken, was auf den o.g. Karten kaum ersichtlich ist, weil die von Globalmodellen sind. Da kann es natürlich passieren, dass ein Tief ein paar km woanders her zieht und ihr aus den Niederschlägen raus rutscht. Oder dass euch schlicht Schauer oder Gewitter nicht treffen, sondern den Nachbarort. Das geht aber genauso gut anders rum. Dann werden die Niederschläge rauf gerechnet, oder die Niederschlagsreichen Ensemblemember setzen sich durch. Okay, dann habt ihr wieder nen Grund, von zurück gerechneten Niederschlägen zu sprechen.
2) Zu den Vor-Ort-Wettervorhersagen, beispielsweise Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.:
Da soll es ab Tag 8 (und auch zuvor schon ab Tag 5) jeden Tag regnen... nö, soll es nicht. Grund sind die schwarz umrahmten Prozent-Zahlen. Die beschreiben die Niederschlags-Wahrscheinlichkeit. Wenn diese an 7 Tagen 70% beträgt, dann sind das zusammen 490%... also werden 2 Tage davon komplett trocken bleiben (und an einigen weiteren gibt's nur nen Schauer und der Tag bleibt größtenteils trocken). Wetteronline macht ab 50% ein Regensymbol in die Vorhersage. Das sind bei 4 solchen Tagen aber 2 komplett trockene, obwohl bei allen 4 ein Regensymbol auftaucht. Das ist kein Rausrechnen. Das ist nur die Unklarheit, wann genau die Front oder die Schauer kommen, mit abnehmender Distanz zum Ereignis wird die zeitliche Prognose genauer. Auch die Temperaturen werden hinten raus garantiert nicht um die 15°C schwanken. Da werden sicherlich auch 20-25°C in der Prognose auftauchen, wenn nicht 30. Grund ist der hier:
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Da gibt's Ensemblemember mit unter 0°C und welche mit über 15°C in 1500m Höhe. Die Prognose spiegelt das Ensemblemittel wieder. Es werden sich aber kalte oder warme member durchsetzen, wahrscheinlich die mit starken Vorderseiten und Kaltfronten.
3) Bei aller Unsicherheit kann man folgendes sagen: Große Teile der ersten Maidekade werden von relativ kräftigen Atlantiktiefs (für Mai-Verhältnisse) bestimmt, angetrieben von einem überdurchschnittlich großen Temperaturunterschied zwischen Nordatlantik (sowie Skandinavien) und Südeuropa. Dies wird sich auch in Deutschland wiederspiegeln:
Zu Atlantiktiefs gehören immer Zwischenhochs, Vorder- und Rückseiten. Je näher der Atlantik, desto kürzer wird der Zwischenhocheinfluss und einhergehende Vorderseiten. Je weiter südlich, desto länger und auch wärmer werden die Vorderseiten, weil das (überdurchschnittlich) warme Südeuropa näher liegt. Man kann auch sagen: Im Süden werden die Wetterwechsel intensiver.
Von heute bis 10.5. sollten 10mm die absolute Ausnahme sein, 20-50mm die Regel, in der einen oder anderen Extremstaulage sicherlich auch 100mm.
Jedenfalls wird man überall den Tiefdruckeinfluss in Form von Wolken und zeitweise Wind sowie schnellen und teils starken Erwärmungen und Abkühlungen bemerken. In der ersten Dekade wird der Mai also alles andere als ein Wonnemonat. Die Kältewelle in Norddeutschland geht weiter.