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09.05.22 Und Tschüss Höhentief!Hier die bildlichen Reste vom Höhentiefwetterfeste ... |
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Geschrieben von: Wettergucker - 11.05.2022, 00:59 - Forum: Bilder und Videos
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Servus Buidlfreunde!
Am Montag Abend verabschiedete sich das beeinflussende Höhentief auch aus Zipplsüdost. Über den Bergen im Tagesgang orographisch ausgelöst, bildeten sich nochmals zumeist kleinräumige Schauer und Gewitter, bevor die sich am späteren Abend am Höhentief blank geputzten tief blauen Himmel in tiefstehender Abendsonne auflösten. So entstanden noch einige schöne Bilder, eines über Tage beeinflussenden und nun endlich abziehenden Höhentiefs ...
Buidlgrüße
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Von rechts nach links ... Die Hochriesregion -> Priental Nordeingang mit Blick über Aschau im Chiemgau (liegt verdeckt im Talkessel) -> mittig vom Bild Aschaus Hausberg die Kampenwand resp. die gesamte Kampenwandregion ... ganz links der Hochgern am Eingang vom Marquartsteiner Tal
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Für Interessierte ... guckt man ins Priental hinein, sieht man gaaanz hinten links einen anfangenden Höhenzug (nur ein kleiner Teil davon). Das ist unser Staulagenkar, welches Niederschlag sammelnd zu den absoluten Top Ten einer alpinen deutschen Nordseite gehört. Da bildete sich auch der im Vordergrund ersichtlich sterbende Schauer.
Als Kar (englisch und französisch cirque, engl. corrie, schottisch-gälisch coire), auch Kahr, Kaar (von althochdeutsch char ‚Trog', ‚Krug') bezeichnet man kesselförmige Eintiefungen an Berghängen unterhalb von Gipfel- und Kammlagen, die von sehr kurzen Gletschern (Kargletschern) ausgeschürft worden sind. Quelle unter: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login.
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| Wetterdaten am 10.05.2022 |
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Geschrieben von: Mike97 - 10.05.2022, 09:33 - Forum: Aktuelles Wetter
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Takt schon 13,6°C, sonnig. Heute wird es deutlich über 15°C gehen, die 20°C sind heute möglich, aber wenn nicht heute dann spätestens morgen oder Übermorgen. Heute gab es eine klare 2. Nachthälfte, dadurch wieder tiefere Tns.
Tn: 4,1°C
Tn St. Jakob: 0,9°C
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| Sommerstatistik ab 2022 |
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Geschrieben von: Robbi - 07.05.2022, 15:43 - Forum: Persönliche Statistiken
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Diesmal aus einem etwas anderen Blickwinkel.
Im Mittelpunkt steht die Zahl 92. Der Sommer hat ja 92 Tage und ist die warme Jahreszeit. Allerdings gibt es auch im Sommer herbstlich kühle Tage und im Frühling und Herbst sommerlich warme Tage. Also entbehrt es nicht einer gewissen Logik, einen Sommertag als einen Tag zu definieren, dessen Tmax zu den 92 wärmsten pro Jahr im langjährigen Mittel zählt. Dasselbe gilt für eine Sommernacht: Die Tmin muss zu den 92 wärmsten des Jahres zählen. Nur mit dem Unterschied, dass das im Extremfall sogar im Winter der Fall sein kann. So geschehen am 30./31.12.2021 mit 9,4 und 10,2°C.
Na dann zählen wir mal. Bei 2 Jahren Aufzeichnung ergibt das 2*92 = 184 Tage und Nächte...
Gesamt.png (Größe: 5,63 KB / Downloads: 37)
Die Sommertaggrenze ist also exakt 20,3°C und die Sommernachtgrenze liegt zwischen 9,2 und 9,3°C, vermutlich nahe 9,2°C. Daraufhin habe ich die vergangenen beiden Sommer (Juni-August) ausgewertet:
Sommer.png (Größe: 8,36 KB / Downloads: 37)
Regentage sind >0mm. Interessant, der letzte der 3 Trockensommer 2020 hatte genauso viele/wenige Regentage wie der nasse Sommer 2021. Das lag bei mir nur an ein paar Tagen mit Starkniederschlag. Der Sommer 2020 war gar nicht so übel bzw. der Sommer 2021 trockener als sein Ruf.
Durchschnittliche Tmax und Tmin sind selbsterklärend.
Sommerpunkte sind die Zahl an Sommertagen und Sommernächten. Also sowas ähnliches wie die Kälte- oder Grünlandtemperatursumme. Ein Maß für die Beständigkeit des Sommers hinsichtlich Temperatur. Dass bei 2020 keine ganze Zahl steht, liegt daran, dass die Sommernachtgrenze zwischen 9,2 und 9,3°C liegt.
Die Tmax und Tmin-Statistiken sind auch selbsterklärend, Sommertage sind eben >=20,3°C und >=9,2°C. Da sieht man, dass der Sommer 2021 aufgrund seiner warmen Nächte so sommerlich war. 82 seiner 92 Nächte lagen auch unter den 92 wärmsten des Jahres Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss.
Aber auch tagsüber war der Sommer 2021 vom Grundniveau her gleichauf mit dem 2020er. 2020 hatte nur mehr Ausreißer nach oben (25er und 30er Tage und "Sauerländer Tropennächte" von 15°C und mehr).
Und 0er Tage sind das Gegenstück zu den Sommerpunkten. Es sind Tage, wo weder Tmax noch Tmin zu den 92 wärmsten des Jahres gehört. Das war 2021 nur ein einziges Mal der Fall Ein verdammt ausgeglichenes Temperaturniveau.
Dann noch zur Jahres-Sommerstatistik:
Jahr.png (Größe: 9,41 KB / Downloads: 37)
Natürlich setzt sich die Sommertaggrenze von 20,3°C aus 2 unterschiedlichen Jahren zusammen. 2020 brauchte man über 20,7°C, um zu den 92 wärmsten zu gehören. 2021 brauchte man nichtmal 20°C. Anders herum bei den Sommernächten.
Die Sommerpunkte sollten notwendigerweise 184 im Durchschnitt ergeben, denn es gibt 92 Punkte für die Tmax und die Tmin. Auch hier zeigt sich: 2021 war ausgeglichener.
Die Sommertage ergeben im Durchschnitt 92 zum Jahresabschluss, ebenfalls die Sommernächte. Wenn man im Sauerland 25°C erwartet, bevor man von Sommer spricht, ist man ein verdammt trauriger Mensch. 2020 bestach durch höhere Tmax, 2021 durch höhere Tmin.
2022 steht mit heute bei 4 Punkten, ebenso schlecht wie 2021. Bei einer maximalen Tmin von 8,6°C konnte noch keine Sommernacht zustande kommen. Könnte sich Anfang nächster Woche ändern. In den nächsten Tagen werden jedenfalls Punkte gesammelt. Aber dass es Anfang Mai erst 4mal sommerlich war, ist schon ein Armutszeugnis.
LG
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