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		<title><![CDATA[Wetterforum Wetter-Runde - Zirfeld's Omegarage]]></title>
		<link>https://wetter-runde.de/</link>
		<description><![CDATA[Wetterforum Wetter-Runde - https://wetter-runde.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 14:31:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Meine Hobbys]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-5064.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 23:39:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=2572">gargamel</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Wo manche Hobbys "Autos usw" haben, interresiere ich mich auch über Alte Telefone und Mech. Uhren.<br />
Im Anhang seht Ihr mal meine zwei alten Telefone und meine Lieblingsuhr und meinen Thermohygograph..<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=29619" target="_blank" title="">AzTel.jpg</a> (Größe: 12,29 KB / Downloads: 107)
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<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=29620" target="_blank" title="">Telenm-nzer-55--Groschengrab-.jpg</a> (Größe: 8,93 KB / Downloads: 107)
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<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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			<content:encoded><![CDATA[Wo manche Hobbys "Autos usw" haben, interresiere ich mich auch über Alte Telefone und Mech. Uhren.<br />
Im Anhang seht Ihr mal meine zwei alten Telefone und meine Lieblingsuhr und meinen Thermohygograph..<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alle Jahre wieder....]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-4057.html</link>
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2019 18:31:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-4057.html</guid>
			<description><![CDATA[....beginnt im Frühjahr die Schraubersaison. Dieses Jahr besonders zeitig, da ich den neuen Caravan im April dem Tüv vorführen muss. <br />
<br />
Zum Glück herrschte heute bestes T Shirt Wetter, da macht es natürlich besonderen Spaß dem Hobby zu frönen.<br />
<br />
Vor ein paar Tagen hat mir ein Freund aus dem Omega Forum ein Überraschungspaket geschickt. Da war unter anderen sehr nützlichen Teilen auch eine 3 Wege Dachantenne dabei. Radio, Telefon und Navigation. Die alte war defekt, weil oben jemand den Stab raus gebrochen hat und dann eindringendes Regenwasser die Elektronik zerstörte.<br />
<br />
Dachantenne einbauen beim Caravan ist ordentlicher Schiet. Eigentlich muss der ganze Dachhimmel raus aber aber es gibt da so Tricks. Wenn man die hintere Verkleidung des Himmels abnimmt und die Innenleuchte über der Ladefläche ausbaut, kann man mit einer Hand das hintere Ende des Himmels so weit nach unten ziehen, dass  man mit der anderen Hand von hinten drunterlangen kann. Auf diese Weise kommt man von innen an den Antennenfuß. Nur sehen kann man da leider nichts, da ist die eigene Hand im Weg. Also abtasten und blind arbeiten.<br />
<br />
Das Infotainment System arbeitet aber wieder. Radio und CD gehen 1 A, GPS Empfang auch, Navigation leider noch nicht, da ich die CD mit dem Kartenmaterial noch nicht habe. Telefonieren geht auch noch nicht, weil ich die Telematik Einheit noch nicht gefunden habe.<br />
Die Telematik ist ein D Netz Telefon, was über das Radio bedient wird. Das wird alles noch.<br />
<br />
Immerhin macht das Boese Soundsystem schon mächtig Laune.<br />
<br />
Wichtiger war heute aber erstmal ein Omega Tüvdurchfallklassiker. Die Handbremse. Die Wirkung war rechts und links sehr unterschiedlich, außerdem musste man den Hebel "bis unters Dach" ziehen, damit überhaupt Wirkung einsetzte.<br />
<br />
Die Handbremse beim Omega ist etwas fummelig und viele, besonders freie, Werkstätten wissen gar nicht mehr, wie da vorzugehen ist. Die drehen immer an der falschen Stellschraube am Handbremshebel. Die dient aber nur der groben Voreinstellung, eine gleichmäßige Bremswirkung bekommt man damit nicht hin.<br />
<br />
Die eigentlichen Einsteller befinden sich zwischen den Bremsbacken in der Handbremstrommel jedes Hinterrades. Diese Trommel befindet sich innerhalb der Scheibenbremse der Betriebsbremse. Zwar gibt es da eine Montageöffnung zur Einstellung, aber die ist sehr klein und man kann nicht sehen, was man da macht.<br />
<br />
Ich baue da gern die ganze Bremse auseinander, stelle alles ein und baue es wieder zusammen. Also Bremssättel und Bremsscheiben abbauen, dann ist die Handbremse frei zugänglich und man kann auch alle Teile auf Verschleiß und Funktion testen. Nicht vergessen sollte man dabei, einen kritischen Blick auf die Bremsleitungen an den Schräglenkern der Hinterachse zu werfen. Die liegen im Spritzwasserbereich der Hinterräder und rosten gern. Das weiß natürlich auch der Tüv.<br />
<br />
Hier war aber heute absolut alles in Ordnung. Nach der Einstellung ergab sich folgendes Bild: Handbremse 3 Rasten ziehen - Beginn der Bremswirkung. Auf Raste 6 ziehen - Blockieren. Beidseitig identisch.<br />
<br />
Ich war zufrieden.<br />
<br />
Da zu diesem Zeitpunkt heute Nachmittag die Hinterräder noch abgebaut waren, habe ich mir noch die hinteren Radhäuser genauer angesehen und auch einige Plastikverkleidungen abgebaut. Ich hatte ja schon bei der ersten Vorbesichtigung des Wagens den Verdacht, dass es da wohl gammelt. Macht es auch. Wäre auch der einzige Omega, der da nicht gammelt.<br />
<br />
Aber die Stellen sind recht einfach zu schweißen. Man kann im Sitzen arbeiten. Nächstes Wochenende gehts los.<br />
<br />
Der Rest des Unterbaus ist super. Habe noch nichts besseres gesehen. Kein weiterer Handlungsbedarf.<br />
<br />
Der Zirfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[....beginnt im Frühjahr die Schraubersaison. Dieses Jahr besonders zeitig, da ich den neuen Caravan im April dem Tüv vorführen muss. <br />
<br />
Zum Glück herrschte heute bestes T Shirt Wetter, da macht es natürlich besonderen Spaß dem Hobby zu frönen.<br />
<br />
Vor ein paar Tagen hat mir ein Freund aus dem Omega Forum ein Überraschungspaket geschickt. Da war unter anderen sehr nützlichen Teilen auch eine 3 Wege Dachantenne dabei. Radio, Telefon und Navigation. Die alte war defekt, weil oben jemand den Stab raus gebrochen hat und dann eindringendes Regenwasser die Elektronik zerstörte.<br />
<br />
Dachantenne einbauen beim Caravan ist ordentlicher Schiet. Eigentlich muss der ganze Dachhimmel raus aber aber es gibt da so Tricks. Wenn man die hintere Verkleidung des Himmels abnimmt und die Innenleuchte über der Ladefläche ausbaut, kann man mit einer Hand das hintere Ende des Himmels so weit nach unten ziehen, dass  man mit der anderen Hand von hinten drunterlangen kann. Auf diese Weise kommt man von innen an den Antennenfuß. Nur sehen kann man da leider nichts, da ist die eigene Hand im Weg. Also abtasten und blind arbeiten.<br />
<br />
Das Infotainment System arbeitet aber wieder. Radio und CD gehen 1 A, GPS Empfang auch, Navigation leider noch nicht, da ich die CD mit dem Kartenmaterial noch nicht habe. Telefonieren geht auch noch nicht, weil ich die Telematik Einheit noch nicht gefunden habe.<br />
Die Telematik ist ein D Netz Telefon, was über das Radio bedient wird. Das wird alles noch.<br />
<br />
Immerhin macht das Boese Soundsystem schon mächtig Laune.<br />
<br />
Wichtiger war heute aber erstmal ein Omega Tüvdurchfallklassiker. Die Handbremse. Die Wirkung war rechts und links sehr unterschiedlich, außerdem musste man den Hebel "bis unters Dach" ziehen, damit überhaupt Wirkung einsetzte.<br />
<br />
Die Handbremse beim Omega ist etwas fummelig und viele, besonders freie, Werkstätten wissen gar nicht mehr, wie da vorzugehen ist. Die drehen immer an der falschen Stellschraube am Handbremshebel. Die dient aber nur der groben Voreinstellung, eine gleichmäßige Bremswirkung bekommt man damit nicht hin.<br />
<br />
Die eigentlichen Einsteller befinden sich zwischen den Bremsbacken in der Handbremstrommel jedes Hinterrades. Diese Trommel befindet sich innerhalb der Scheibenbremse der Betriebsbremse. Zwar gibt es da eine Montageöffnung zur Einstellung, aber die ist sehr klein und man kann nicht sehen, was man da macht.<br />
<br />
Ich baue da gern die ganze Bremse auseinander, stelle alles ein und baue es wieder zusammen. Also Bremssättel und Bremsscheiben abbauen, dann ist die Handbremse frei zugänglich und man kann auch alle Teile auf Verschleiß und Funktion testen. Nicht vergessen sollte man dabei, einen kritischen Blick auf die Bremsleitungen an den Schräglenkern der Hinterachse zu werfen. Die liegen im Spritzwasserbereich der Hinterräder und rosten gern. Das weiß natürlich auch der Tüv.<br />
<br />
Hier war aber heute absolut alles in Ordnung. Nach der Einstellung ergab sich folgendes Bild: Handbremse 3 Rasten ziehen - Beginn der Bremswirkung. Auf Raste 6 ziehen - Blockieren. Beidseitig identisch.<br />
<br />
Ich war zufrieden.<br />
<br />
Da zu diesem Zeitpunkt heute Nachmittag die Hinterräder noch abgebaut waren, habe ich mir noch die hinteren Radhäuser genauer angesehen und auch einige Plastikverkleidungen abgebaut. Ich hatte ja schon bei der ersten Vorbesichtigung des Wagens den Verdacht, dass es da wohl gammelt. Macht es auch. Wäre auch der einzige Omega, der da nicht gammelt.<br />
<br />
Aber die Stellen sind recht einfach zu schweißen. Man kann im Sitzen arbeiten. Nächstes Wochenende gehts los.<br />
<br />
Der Rest des Unterbaus ist super. Habe noch nichts besseres gesehen. Kein weiterer Handlungsbedarf.<br />
<br />
Der Zirfeld]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neuer alter Omega]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-3986.html</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 21:14:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-3986.html</guid>
			<description><![CDATA[Tja liebe Leute,<br />
<br />
ich plane eine Umgestaltung der Omegarage. Eigentlich geht es mir schon länger so, dass ich immer auf diesen leeren Beifahrersitz schauen muss und dann schießen mir die Tränen in die Augen.<br />
<br />
Ich brauche ein Auto ohne persönliche Vergangenheit.<br />
<br />
So allmählich reifte da ein Lastenheft für den "neuen" <br />
<br />
Natürlich sollte es wieder ein Omega sein. Ein Facelift, weil da der Innenraum komplett anders gestaltet ist. Er sollte über die beste verfügbare Schadstoffklasse verfügen. <br />
<br />
Damit lagen der Motor und das  Getriebe schon mal fest. Saubermann unter den Omegas ist der 2.2 16V mit Schaltgetriebe. Aber nur im allerletzten Baujahr.<br />
<br />
Natürlich ein Caravan (Kombi)<br />
<br />
Vollausstattung wäre schön. Nun ist natürlich die Vollausstattung in Verbindung mit der "kleinen" Maschine eher selten anzutreffen.<br />
<br />
Letzte Woche war aber das Wunschauto bei ebay drin und stand keine 20 Kilometer von mir entfernt. Habe ich letzten Samstag besichtigt. Der Verkäufer hat den Wagen als rostfrei angeboten, was er oberflächlich auch war. Aber eben nur oberflächlich. Ich kenne die Omegas und weis wo die Schwachstellen sind. Bin auch fündig geworden. Für mich nix wildes, aber der Verkäufer fiel aus allen Wolken. Mein Maximalgebot fiel daher recht bescheiden aus. <br />
<br />
Natürlich wurde ich überboten.<br />
<br />
Die Analyse der Gebote ergab jedoch für mich den Verdacht, dass da Bots am Werke waren, die den Preis hochtreiben sollten. Ich habe daher unmittelbar nach Ende den Verkäufer angerufen und ihm scheinheilig erklärt, dass er sich doch bei mir melden möge, falls bei der Abwicklung irgendwelche Probleme auftreten.<br />
<br />
Natürlich gab es Probleme, weil er den Wagen ja letztlich selber ersteigert hatte, was natürlich ziemlich unbefriedigend ist. Typischer Fall von verzockt.<br />
<br />
Am Sonntag rief er an und das Feilschen begann.<br />
<br />
Ich habe beinhart meine Preisvorstellung durchgesetzt und er hat zähneknirschend akzeptiert. Keinen Cent mehr. Übergabe ist für morgen Nachmittag abgesprochen. Mal sehen ob der bis Ende mitzieht.<br />
<br />
Ich hoffe es klappt wie geplant. Der Wagen ist traumhaft. Habe ihn ausgiebig getestet. Die Rostschäden in den hinteren Radkästen sind zwar für einen Normalo Autobesitzer eine mittlere Katastrophe für mich aber kein Problem, habe schon etliche dieser Schäden saniert. Denke mal 3-4 Wochenenden dann steht er wirklich perfekt da.<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tja liebe Leute,<br />
<br />
ich plane eine Umgestaltung der Omegarage. Eigentlich geht es mir schon länger so, dass ich immer auf diesen leeren Beifahrersitz schauen muss und dann schießen mir die Tränen in die Augen.<br />
<br />
Ich brauche ein Auto ohne persönliche Vergangenheit.<br />
<br />
So allmählich reifte da ein Lastenheft für den "neuen" <br />
<br />
Natürlich sollte es wieder ein Omega sein. Ein Facelift, weil da der Innenraum komplett anders gestaltet ist. Er sollte über die beste verfügbare Schadstoffklasse verfügen. <br />
<br />
Damit lagen der Motor und das  Getriebe schon mal fest. Saubermann unter den Omegas ist der 2.2 16V mit Schaltgetriebe. Aber nur im allerletzten Baujahr.<br />
<br />
Natürlich ein Caravan (Kombi)<br />
<br />
Vollausstattung wäre schön. Nun ist natürlich die Vollausstattung in Verbindung mit der "kleinen" Maschine eher selten anzutreffen.<br />
<br />
Letzte Woche war aber das Wunschauto bei ebay drin und stand keine 20 Kilometer von mir entfernt. Habe ich letzten Samstag besichtigt. Der Verkäufer hat den Wagen als rostfrei angeboten, was er oberflächlich auch war. Aber eben nur oberflächlich. Ich kenne die Omegas und weis wo die Schwachstellen sind. Bin auch fündig geworden. Für mich nix wildes, aber der Verkäufer fiel aus allen Wolken. Mein Maximalgebot fiel daher recht bescheiden aus. <br />
<br />
Natürlich wurde ich überboten.<br />
<br />
Die Analyse der Gebote ergab jedoch für mich den Verdacht, dass da Bots am Werke waren, die den Preis hochtreiben sollten. Ich habe daher unmittelbar nach Ende den Verkäufer angerufen und ihm scheinheilig erklärt, dass er sich doch bei mir melden möge, falls bei der Abwicklung irgendwelche Probleme auftreten.<br />
<br />
Natürlich gab es Probleme, weil er den Wagen ja letztlich selber ersteigert hatte, was natürlich ziemlich unbefriedigend ist. Typischer Fall von verzockt.<br />
<br />
Am Sonntag rief er an und das Feilschen begann.<br />
<br />
Ich habe beinhart meine Preisvorstellung durchgesetzt und er hat zähneknirschend akzeptiert. Keinen Cent mehr. Übergabe ist für morgen Nachmittag abgesprochen. Mal sehen ob der bis Ende mitzieht.<br />
<br />
Ich hoffe es klappt wie geplant. Der Wagen ist traumhaft. Habe ihn ausgiebig getestet. Die Rostschäden in den hinteren Radkästen sind zwar für einen Normalo Autobesitzer eine mittlere Katastrophe für mich aber kein Problem, habe schon etliche dieser Schäden saniert. Denke mal 3-4 Wochenenden dann steht er wirklich perfekt da.<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TÜV bestanden!]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-3752.html</link>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 21:06:11 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-3752.html</guid>
			<description><![CDATA[Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass meine Limousine den Tüv bestanden hat?<br />
<br />
Diesmal beim 1. Besuch und vollkommen ohne Mängel. <br />
<br />
Letztes Mal gab es ja einen Haufen Ärger und 2 Nachprüfungen, ärgerlicher Kleinkram. Aber ich habe meine Hausaufgaben gemacht und den Wagen im Detail besser vorbereitet. Große Dinge waren ja ohnehin nicht dran zu machen. <br />
<br />
Das Blech wurde ja 2016 saniert und die Reparaturen halten sehr gut. Bei meiner persönlichen Nachkontrolle musste ich auf alten Bilden erstmal nachschauen, wo ich eigentlich überhaupt überall geschweißt hatte. Zu sehen war es jedenfalls nicht, obwohl ich grundsätzlich auf Unterbodenschutz verzichte und lieber einen anständigen Lackaufbau mache. Das klingt zwar erstmal nach Widerspruch, ist aber logisch begründbar.<br />
<br />
Unterbodenschutz schützt zwar (begrenzt) kaschiert aber auch. Wenns drunter rostet, bleibt das lange unentdeckt und wenn es dann durchbricht hat man alle Hände voll zu tun. <br />
<br />
Lack ist mir da lieber, weil ich da den Zustand des Untergrundes sehr genau abschätzen kann. Da ich meine alten Karren regelmäßig im Frühjahr selber kontrolliere, kann ich so Probleme frühzeitig erkennen und gegensteuern.<br />
<br />
Am Fahrwerk gab es auch keinen Handlungsbedarf. Die Vorderachse ist ja bei den Omegas im Alter immer ein Problemkind. Aber die hatte ich ja auch vor 2 Jahren überholt. Kein Problem also, der Wagen fährt wie neu.<br />
<br />
Die Hinterachse ist sehr robust und macht eigentlich nie Ärger. Einzig die Gummilager an den Verschraubungen zur Karosserie sollte man im Auge behalten. Die werden im Alter gern rissig, was natürlich auch der Tüv weiß. Bei der Limousine war aber alles OK. Beim Caravan habe ich alle Lager letztes Jahr gewechselt. Problem dabei ist, dass die hinteren Lager am Differential nicht mehr lieferbar sind. Es sind schon Omegas deswegen verschrottet worden. In der Szene gibt es aber Spezis, die die Lager aufarbeiten können, was natürlich nicht ganz billig ist. Geheimtipp sind da die Lager des Lada Niva. Die sind preiswert zu haben und lassen sich mit überschaubaren Aufwand passend machen.<br />
<br />
Auch die Bremsanlage habe ich ja bereits vor 2 Jahren komplett erneuert. Scheiben und Beläge rundum plus Handbremse und die hinteren Bremsleitungen. Meine Sorge war allerdings, das die neuen Scheiben durch die Standzeit über den letzten Winter deutlich angerostet waren, was ungleichmäßige Bremswirkung nach sich ziehen könnte. Ich hatte die Lady daher über den Sommer einige Monate im Alltag bewegt, was die Bremsscheiben wieder frei gerubbelt hat. Die Bremswerte auf dem Prüfstand waren wie aus dem Lehrbuch (O- Ton Tüv Prüfer)<br />
<br />
Was für diesen Tüv zu erledigen war:<br />
<br />
Die Streuscheiben der vorderen originalen Xenon Scheinwerfer hatte ich schon 2 mal aufpoliert, aber diesmal war da nix mehr zu machen. Da mussten neue Scheinis her. Aus Kostengründen habe ich Halogen Scheinwerfer gewählt, was natürlich eine Anpassung der Leuchtweitenregelung erforderlich machte. Die Xenons haben eine automatische Leuchtweitenregelung über ein Steuergerät und Achssensoren für den Wagenstand. Die Halogen Scheinwerfer werden manuell über ein Rändelrad am Lichtschalter justiert. Der eigentliche Umbau war kein Problem. Allerdings hat der Omega schon einen Bordcomputer, der etliche Funktionen überwacht, unter anderem auch die Leuchtweitenregelung. Da diese im ursprünglichen Zustand nicht mehr vorhanden war, lieferte der Rechner natürlich eine fette Fehlermeldung in Klartext auf das Display im Armaturenbrett. Das ist natürlich ein no go beim Tüv. Ich musste dem Rechner also vorgaukeln, dass der Selbsttest der automatischen Leuchtweitenregelung OK ist. Eigentlich ganz einfach, erfordert aber Insiderwissen. Da muss man erst mal schauen, wo man das her bekommt.<br />
<br />
Ansonsten habe ich die Lady umwelttechnisch ein wenig aufgesupert. Der Katalysator war schon beim letzten Tüv grenzwertig und wurde daher ersetzt. Keine Probleme bei der AU, obwohl ich den billigen aus polnischer Produktion genommen habe. Die Abgaswerte waren untadelig, ein neuer Kat Made in Germany hätte allerdings das 4 fache gekostet.<br />
<br />
Die Lady war auch etwas inkontinent, das heißt sie hat Öl verloren. Und die Ventile haben geklappert. Das habe ich aber bereits Ostern mit der ganz großen Lösung behoben. Der vordere Kurbelwellensimmering war undicht.<br />
<br />
Den bekommt man aber nur raus, wenn man das vordere Motorende frei liegt. D.h. Zahnriemen und Zahnriemenantriebsrad müssen weg. Wenn der Zahnrimen samt Antrieb abgebaut ist, kann man auch gleich die Nockenwellen rausnehmen und die Hydrostößel wechseln. Dann ist Ruhe im Ventiltrieb.<br />
<br />
Weil alle Arbeiten eng zusammen hängen, habe ich alles in einem Aufwasch erledigt. Materialkosten ca. 250€. Zahnriemensatz (war sowieso fällig) inclusive Wasserpumpe, Spann und Umlenkrollen, 16 Hydrostößel, Wellendichtring Kurbelwelle vorn und ein Dichtungssatz für den Zylinderkopf.<br />
<br />
Eine Werke hat 2.000 verlangt. Das rechnet sich doch. Fährt fein die Lady und sabbert auch nicht mehr. Habe sie mit dem neuen Tüv in den Winterschlaf geschickt. Der Kampfbus übernimmt den Winterpart. Der hat noch 2 neue Winterreifen bekommen. Michelin Alpin, man gönnt sich ja sonst nix. Die anderen beiden gleichen Typs sind 2 Winter alt und haben noch 6 mm Profil.<br />
<br />
Bes demnäxt<br />
<br />
Zirfeld<br />
<br />
Demnäxt heißt, in der Weihnachtspause werde ich diverse Lackierarbeiten ausführen, ich werde berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass meine Limousine den Tüv bestanden hat?<br />
<br />
Diesmal beim 1. Besuch und vollkommen ohne Mängel. <br />
<br />
Letztes Mal gab es ja einen Haufen Ärger und 2 Nachprüfungen, ärgerlicher Kleinkram. Aber ich habe meine Hausaufgaben gemacht und den Wagen im Detail besser vorbereitet. Große Dinge waren ja ohnehin nicht dran zu machen. <br />
<br />
Das Blech wurde ja 2016 saniert und die Reparaturen halten sehr gut. Bei meiner persönlichen Nachkontrolle musste ich auf alten Bilden erstmal nachschauen, wo ich eigentlich überhaupt überall geschweißt hatte. Zu sehen war es jedenfalls nicht, obwohl ich grundsätzlich auf Unterbodenschutz verzichte und lieber einen anständigen Lackaufbau mache. Das klingt zwar erstmal nach Widerspruch, ist aber logisch begründbar.<br />
<br />
Unterbodenschutz schützt zwar (begrenzt) kaschiert aber auch. Wenns drunter rostet, bleibt das lange unentdeckt und wenn es dann durchbricht hat man alle Hände voll zu tun. <br />
<br />
Lack ist mir da lieber, weil ich da den Zustand des Untergrundes sehr genau abschätzen kann. Da ich meine alten Karren regelmäßig im Frühjahr selber kontrolliere, kann ich so Probleme frühzeitig erkennen und gegensteuern.<br />
<br />
Am Fahrwerk gab es auch keinen Handlungsbedarf. Die Vorderachse ist ja bei den Omegas im Alter immer ein Problemkind. Aber die hatte ich ja auch vor 2 Jahren überholt. Kein Problem also, der Wagen fährt wie neu.<br />
<br />
Die Hinterachse ist sehr robust und macht eigentlich nie Ärger. Einzig die Gummilager an den Verschraubungen zur Karosserie sollte man im Auge behalten. Die werden im Alter gern rissig, was natürlich auch der Tüv weiß. Bei der Limousine war aber alles OK. Beim Caravan habe ich alle Lager letztes Jahr gewechselt. Problem dabei ist, dass die hinteren Lager am Differential nicht mehr lieferbar sind. Es sind schon Omegas deswegen verschrottet worden. In der Szene gibt es aber Spezis, die die Lager aufarbeiten können, was natürlich nicht ganz billig ist. Geheimtipp sind da die Lager des Lada Niva. Die sind preiswert zu haben und lassen sich mit überschaubaren Aufwand passend machen.<br />
<br />
Auch die Bremsanlage habe ich ja bereits vor 2 Jahren komplett erneuert. Scheiben und Beläge rundum plus Handbremse und die hinteren Bremsleitungen. Meine Sorge war allerdings, das die neuen Scheiben durch die Standzeit über den letzten Winter deutlich angerostet waren, was ungleichmäßige Bremswirkung nach sich ziehen könnte. Ich hatte die Lady daher über den Sommer einige Monate im Alltag bewegt, was die Bremsscheiben wieder frei gerubbelt hat. Die Bremswerte auf dem Prüfstand waren wie aus dem Lehrbuch (O- Ton Tüv Prüfer)<br />
<br />
Was für diesen Tüv zu erledigen war:<br />
<br />
Die Streuscheiben der vorderen originalen Xenon Scheinwerfer hatte ich schon 2 mal aufpoliert, aber diesmal war da nix mehr zu machen. Da mussten neue Scheinis her. Aus Kostengründen habe ich Halogen Scheinwerfer gewählt, was natürlich eine Anpassung der Leuchtweitenregelung erforderlich machte. Die Xenons haben eine automatische Leuchtweitenregelung über ein Steuergerät und Achssensoren für den Wagenstand. Die Halogen Scheinwerfer werden manuell über ein Rändelrad am Lichtschalter justiert. Der eigentliche Umbau war kein Problem. Allerdings hat der Omega schon einen Bordcomputer, der etliche Funktionen überwacht, unter anderem auch die Leuchtweitenregelung. Da diese im ursprünglichen Zustand nicht mehr vorhanden war, lieferte der Rechner natürlich eine fette Fehlermeldung in Klartext auf das Display im Armaturenbrett. Das ist natürlich ein no go beim Tüv. Ich musste dem Rechner also vorgaukeln, dass der Selbsttest der automatischen Leuchtweitenregelung OK ist. Eigentlich ganz einfach, erfordert aber Insiderwissen. Da muss man erst mal schauen, wo man das her bekommt.<br />
<br />
Ansonsten habe ich die Lady umwelttechnisch ein wenig aufgesupert. Der Katalysator war schon beim letzten Tüv grenzwertig und wurde daher ersetzt. Keine Probleme bei der AU, obwohl ich den billigen aus polnischer Produktion genommen habe. Die Abgaswerte waren untadelig, ein neuer Kat Made in Germany hätte allerdings das 4 fache gekostet.<br />
<br />
Die Lady war auch etwas inkontinent, das heißt sie hat Öl verloren. Und die Ventile haben geklappert. Das habe ich aber bereits Ostern mit der ganz großen Lösung behoben. Der vordere Kurbelwellensimmering war undicht.<br />
<br />
Den bekommt man aber nur raus, wenn man das vordere Motorende frei liegt. D.h. Zahnriemen und Zahnriemenantriebsrad müssen weg. Wenn der Zahnrimen samt Antrieb abgebaut ist, kann man auch gleich die Nockenwellen rausnehmen und die Hydrostößel wechseln. Dann ist Ruhe im Ventiltrieb.<br />
<br />
Weil alle Arbeiten eng zusammen hängen, habe ich alles in einem Aufwasch erledigt. Materialkosten ca. 250€. Zahnriemensatz (war sowieso fällig) inclusive Wasserpumpe, Spann und Umlenkrollen, 16 Hydrostößel, Wellendichtring Kurbelwelle vorn und ein Dichtungssatz für den Zylinderkopf.<br />
<br />
Eine Werke hat 2.000 verlangt. Das rechnet sich doch. Fährt fein die Lady und sabbert auch nicht mehr. Habe sie mit dem neuen Tüv in den Winterschlaf geschickt. Der Kampfbus übernimmt den Winterpart. Der hat noch 2 neue Winterreifen bekommen. Michelin Alpin, man gönnt sich ja sonst nix. Die anderen beiden gleichen Typs sind 2 Winter alt und haben noch 6 mm Profil.<br />
<br />
Bes demnäxt<br />
<br />
Zirfeld<br />
<br />
Demnäxt heißt, in der Weihnachtspause werde ich diverse Lackierarbeiten ausführen, ich werde berichten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neues Fahrzeug!]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-3111.html</link>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 19:21:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-3111.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin moin<br />
<br />
Es gibt ein neues Fahrzeug in der Omegarage. Eine Zündapp! War eigentlich dafür gedacht, die Omegas von ungesunden Kurzstreckenfahrten zu entlasten. Habe aber festgestellt, dass die Nutzung der Zündapp auch mir ausgesprochen gut tut.<br />
<br />
Die Zündapp ist kein altes Moped, wie vielleicht mancher als Anfangsverdacht vermuten würde, sondern ein nietennagelneues Mountainbike. Die Nutzung in der Stadt gestaltet sich sehr angenehm.<br />
<br />
Heute habe ich mal einen artgerechten Ausflug in die Berge gemacht, musste allerdings feststellen, dass die geplante Route für meine derzeitige Kondition doch etwas zu anspruchsvoll war. 250 Höhenmeter am Stück sind auch schon eine Ansage für einen Anfänger bzw. Wiedereinsteiger. Da muss ich wohl noch etwas üben.....<br />
<br />
Auch Downhill ist das so eine Sache...man muss erstmal testen, was Fahrwerk und Bremsen zulassen. Bin aber zufrieden. Das Bike gibt sich sehr gutmütig und die beiden Scheibenbremsen packen auch an deftigen Gefällestrecken ordentlich zu.<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin moin<br />
<br />
Es gibt ein neues Fahrzeug in der Omegarage. Eine Zündapp! War eigentlich dafür gedacht, die Omegas von ungesunden Kurzstreckenfahrten zu entlasten. Habe aber festgestellt, dass die Nutzung der Zündapp auch mir ausgesprochen gut tut.<br />
<br />
Die Zündapp ist kein altes Moped, wie vielleicht mancher als Anfangsverdacht vermuten würde, sondern ein nietennagelneues Mountainbike. Die Nutzung in der Stadt gestaltet sich sehr angenehm.<br />
<br />
Heute habe ich mal einen artgerechten Ausflug in die Berge gemacht, musste allerdings feststellen, dass die geplante Route für meine derzeitige Kondition doch etwas zu anspruchsvoll war. 250 Höhenmeter am Stück sind auch schon eine Ansage für einen Anfänger bzw. Wiedereinsteiger. Da muss ich wohl noch etwas üben.....<br />
<br />
Auch Downhill ist das so eine Sache...man muss erstmal testen, was Fahrwerk und Bremsen zulassen. Bin aber zufrieden. Das Bike gibt sich sehr gutmütig und die beiden Scheibenbremsen packen auch an deftigen Gefällestrecken ordentlich zu.<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schraubersaison 18 gestartet]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-3048.html</link>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2018 20:10:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-3048.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin moin zusammen<br />
<br />
Heute habe ich bei bestem Frühlingswetter (Sonne pur Tmax 15°C) die diesjährige omegatorische Instandsetzungsperiode gestartet. Der letzte Start erwies sich ja leider als Fehlstart. Es gab nochmal Schnee....richtig viel sogar für oberrheinische Verhältnisse<br />
<br />
Für meine Verhältnisse steht recht wenig an. Der Battlebus ist sehr gut über den Winter gekommen, meine letztjährigen Blechreparaturen haben gehalten, was ich mir von ihnen versprochen habe. Kein neuer Befund. Der Caravan ist zwar nicht unbedingt schön, aber technisch ist er top.<br />
<br />
Ein Kampfbus eben, der tankt sich überall durch. Vielleicht gibs dieses Jahr noch büschen Lack.....dann isser auch wieder schick.<br />
<br />
Bei der Limousine sieht es etwas anders aus. Die steht jetzt 18 Monate in der Ecke rum und hat seit dem letzten Tüv gerade mal 2  1/2 tausend Kilometer gelaufen. Null Rost, Achsen und Bremsen überholt. Da ist an sich nicht viel nötig zu tun.<br />
<br />
Allerdings werde ich dieses Jahr den Umweltaspekt etwas in den Mittelpunkt rücken. <br />
<br />
Der Motor verliert am vorderen Kurbelwellen Ende Öl. Da scheint ein Dichtring defekt zu sein. Das Teil  kostet zwar nur ein paar Euro, aber der Austausch hat es in sich. Beide vorderen Riemenscheiben müssen ab. Bei der äußeren ist das kein Problem, die treibt nur Peripherie Aggregate  an. Die innere Riemenscheibe treibt aber über einen Zahnriemen die Nockenwellen und damit den Ventiltrieb an. Da der Zahnriemen fast 4 Jahre alt ist, muss der natürlich neu und den tauscht man immer mit allen Anbauteilen. Also mit Spann und Umlenkrollen und der Kühlwasserpumpe. Ich gehe da keinerlei Kompromisse ein, der Zahnriemen und seine Umgebung sind die sensibelsten Teile des Motors. Wenn da irgendwas schief geht (Zahnriemenriss oder auch nur ein Übersprung von ein paar Zähnen) gibt es Zylinderkopfsalat, weil dann Kolben und Ventile kollidieren. Das wird dann richtig teuer.<br />
<br />
Wenn ich da vorne sowieso schon alles auseinander habe, dann  mache ich auch gleich die 16 Hydrostößel neu. Die sitzen unter den Nockenwellen und übertragen den Nockenhub auf die Ventile. Durch eine automatische hydraulische Verstellvorrichtung sorgen sie dafür, dass das Ventilspiel unter allen Bedingungen minimal ist, was einen leisen und geschmeidigen Motorlauf garantiert.<br />
<br />
Bei meiner Limo klappert es aber vernehmlich im Ventiltrieb. Da sind mindestens 2..3 Hydros hinüber, was für den Motor an sich nicht kritisch ist, aber ein unschönes Geräusch verursacht.<br />
<br />
Da alle Teile im Zusammenhang stehen, macht es natürlich Sinn sie in einem Aufwasch komplett zu tauschen. Dies anzugehen war aber heute leider noch nicht möglich. Zwar hatte ich vor einer Woche alle notwendigen Ersatzteile bestellt, aber ausgerechnet der Wellendichring ist bisher noch nicht geliefert.<br />
<br />
Es gab aber noch jede Menge anderer Sachen zu erledigen. Zuerst galt es natürlich den Omega aus der Ecke des Garagenhofes herauszuholen. Die Batterie war platt, er sprang nicht an.<br />
<br />
Hab ne neue besorgt und eingebaut. Ein Dreh am Schlüssel und der Motor lief sofort. Nach 18 Monaten Standzeit....nicht schlecht.<br />
<br />
Schwieriger war da die Sache mit der Türklinke. Das war nicht einmal ein Problem der Limousine. Ich hatte den ganzen Griff entnommen und vor einigen Wochen in den Caravan implantiert - dort war der Griff gebrochen.<br />
<br />
Ich hatte zwar Ersatz am Lager, aber der Griff war von einer Hintertür, also ohne Schloss. Da musste einiges umgebaut werden und der Einbau war schwierig. Der Caravan ist ein 97ger zwar mit Zentralverriegelung aber sonst ohne Schnickschnack. Die Limo ist eine 98ger mit Komfortschließung, Zuschlagschutz (die offene Tür ist nicht abschließbar) und Pin Verriegelung (der Türpin kann bei verriegelter Tür nicht hochgezogen werden, beim Caravan geht das noch)<br />
<br />
Da waren etliche Schaltstangen umzubauen, was sich insofern etwas schwierig gestaltete, da der Bereich überhaupt nicht einsehbar ist. Man arbeitet da im Innern der Tür und ist da mehr oder weniger auf den Tastsinn angewiesen. 'Habe geringfügig geflucht.<br />
<br />
Weniger spaßig fand ich auch den Moment, wo mir meine Arbeitslampe in die Tür gefallen ist. Beim Caravan wäre das kein Problem gewesen. Der hat im Innenblech der Tür eine Öffnung, wo man reinlangen kann. Die Limo hat Seitenairbags. Da ist diese Öffnung durch ein aufgenietetes Blech verschlossen. Grund ist der, dass bei einem Seitencrash der Luftdruck in der Tür steigt, was ein Sensor registriert und den Airbag auslöst. Modern Times....<br />
<br />
Hat etwas gedauert, bis ich alles auseinander und wieder zusammen hatte.<br />
<br />
Bin  aber zufrieden. Alles arbeitet wie es soll. Ostern kommt der Motor dran.<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin moin zusammen<br />
<br />
Heute habe ich bei bestem Frühlingswetter (Sonne pur Tmax 15°C) die diesjährige omegatorische Instandsetzungsperiode gestartet. Der letzte Start erwies sich ja leider als Fehlstart. Es gab nochmal Schnee....richtig viel sogar für oberrheinische Verhältnisse<br />
<br />
Für meine Verhältnisse steht recht wenig an. Der Battlebus ist sehr gut über den Winter gekommen, meine letztjährigen Blechreparaturen haben gehalten, was ich mir von ihnen versprochen habe. Kein neuer Befund. Der Caravan ist zwar nicht unbedingt schön, aber technisch ist er top.<br />
<br />
Ein Kampfbus eben, der tankt sich überall durch. Vielleicht gibs dieses Jahr noch büschen Lack.....dann isser auch wieder schick.<br />
<br />
Bei der Limousine sieht es etwas anders aus. Die steht jetzt 18 Monate in der Ecke rum und hat seit dem letzten Tüv gerade mal 2  1/2 tausend Kilometer gelaufen. Null Rost, Achsen und Bremsen überholt. Da ist an sich nicht viel nötig zu tun.<br />
<br />
Allerdings werde ich dieses Jahr den Umweltaspekt etwas in den Mittelpunkt rücken. <br />
<br />
Der Motor verliert am vorderen Kurbelwellen Ende Öl. Da scheint ein Dichtring defekt zu sein. Das Teil  kostet zwar nur ein paar Euro, aber der Austausch hat es in sich. Beide vorderen Riemenscheiben müssen ab. Bei der äußeren ist das kein Problem, die treibt nur Peripherie Aggregate  an. Die innere Riemenscheibe treibt aber über einen Zahnriemen die Nockenwellen und damit den Ventiltrieb an. Da der Zahnriemen fast 4 Jahre alt ist, muss der natürlich neu und den tauscht man immer mit allen Anbauteilen. Also mit Spann und Umlenkrollen und der Kühlwasserpumpe. Ich gehe da keinerlei Kompromisse ein, der Zahnriemen und seine Umgebung sind die sensibelsten Teile des Motors. Wenn da irgendwas schief geht (Zahnriemenriss oder auch nur ein Übersprung von ein paar Zähnen) gibt es Zylinderkopfsalat, weil dann Kolben und Ventile kollidieren. Das wird dann richtig teuer.<br />
<br />
Wenn ich da vorne sowieso schon alles auseinander habe, dann  mache ich auch gleich die 16 Hydrostößel neu. Die sitzen unter den Nockenwellen und übertragen den Nockenhub auf die Ventile. Durch eine automatische hydraulische Verstellvorrichtung sorgen sie dafür, dass das Ventilspiel unter allen Bedingungen minimal ist, was einen leisen und geschmeidigen Motorlauf garantiert.<br />
<br />
Bei meiner Limo klappert es aber vernehmlich im Ventiltrieb. Da sind mindestens 2..3 Hydros hinüber, was für den Motor an sich nicht kritisch ist, aber ein unschönes Geräusch verursacht.<br />
<br />
Da alle Teile im Zusammenhang stehen, macht es natürlich Sinn sie in einem Aufwasch komplett zu tauschen. Dies anzugehen war aber heute leider noch nicht möglich. Zwar hatte ich vor einer Woche alle notwendigen Ersatzteile bestellt, aber ausgerechnet der Wellendichring ist bisher noch nicht geliefert.<br />
<br />
Es gab aber noch jede Menge anderer Sachen zu erledigen. Zuerst galt es natürlich den Omega aus der Ecke des Garagenhofes herauszuholen. Die Batterie war platt, er sprang nicht an.<br />
<br />
Hab ne neue besorgt und eingebaut. Ein Dreh am Schlüssel und der Motor lief sofort. Nach 18 Monaten Standzeit....nicht schlecht.<br />
<br />
Schwieriger war da die Sache mit der Türklinke. Das war nicht einmal ein Problem der Limousine. Ich hatte den ganzen Griff entnommen und vor einigen Wochen in den Caravan implantiert - dort war der Griff gebrochen.<br />
<br />
Ich hatte zwar Ersatz am Lager, aber der Griff war von einer Hintertür, also ohne Schloss. Da musste einiges umgebaut werden und der Einbau war schwierig. Der Caravan ist ein 97ger zwar mit Zentralverriegelung aber sonst ohne Schnickschnack. Die Limo ist eine 98ger mit Komfortschließung, Zuschlagschutz (die offene Tür ist nicht abschließbar) und Pin Verriegelung (der Türpin kann bei verriegelter Tür nicht hochgezogen werden, beim Caravan geht das noch)<br />
<br />
Da waren etliche Schaltstangen umzubauen, was sich insofern etwas schwierig gestaltete, da der Bereich überhaupt nicht einsehbar ist. Man arbeitet da im Innern der Tür und ist da mehr oder weniger auf den Tastsinn angewiesen. 'Habe geringfügig geflucht.<br />
<br />
Weniger spaßig fand ich auch den Moment, wo mir meine Arbeitslampe in die Tür gefallen ist. Beim Caravan wäre das kein Problem gewesen. Der hat im Innenblech der Tür eine Öffnung, wo man reinlangen kann. Die Limo hat Seitenairbags. Da ist diese Öffnung durch ein aufgenietetes Blech verschlossen. Grund ist der, dass bei einem Seitencrash der Luftdruck in der Tür steigt, was ein Sensor registriert und den Airbag auslöst. Modern Times....<br />
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Hat etwas gedauert, bis ich alles auseinander und wieder zusammen hatte.<br />
<br />
Bin  aber zufrieden. Alles arbeitet wie es soll. Ostern kommt der Motor dran.<br />
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Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die blöde Fahrertür...]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-2971.html</link>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 21:40:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-2971.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Da sich die Temperatur heute in den Mittagsstunden der schrauberfreundlichen 10°C Marke nährte, habe ich heute mal die Schraubersaison 2018 eröffnet.<br />
<br />
Was lag an?<br />
<br />
In den vergangenen Wochen nervte mein Caravan (der Battlebus) zunehmend damit, dass die Verriegelung der Fahrertür ein aufsässiges Eigenleben führte. Zwar konnte man über die Zentralverriegelung aufsperren, der  Zug am Türgriff ging allerdings ins leere. Die Tür blieb zu. Man konnte nur über die Beifahrertür reinkrabbeln und die Fahrertür von  innen öffnen.<br />
<br />
Die entsprechenden Ersatzteile lagen längst bereit, aber die äußeren Bedingungen waren derart lausig, dass ich akrobatische Einlagen beim Einstieg bisher vorzog.<br />
<br />
Heute habe ich nun den kompletten Mechanismus ausgebaut und durch die bereit liegenden Ersatzteile ersetzt. Funktioniert alles wieder wie neu. Die verwendeten Ersatzteile entstammen einem Ersatzteilkonvolut, was ich vor einigen Monaten für einen Zehner in der Elektrobucht geschossen habe.<br />
<br />
In der Werke hätte die Aktion bestimmt ein paar Hunnis gekostet.<br />
<br />
Aber Ommis sind halt ideale "Selbermacherautos"<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Da sich die Temperatur heute in den Mittagsstunden der schrauberfreundlichen 10°C Marke nährte, habe ich heute mal die Schraubersaison 2018 eröffnet.<br />
<br />
Was lag an?<br />
<br />
In den vergangenen Wochen nervte mein Caravan (der Battlebus) zunehmend damit, dass die Verriegelung der Fahrertür ein aufsässiges Eigenleben führte. Zwar konnte man über die Zentralverriegelung aufsperren, der  Zug am Türgriff ging allerdings ins leere. Die Tür blieb zu. Man konnte nur über die Beifahrertür reinkrabbeln und die Fahrertür von  innen öffnen.<br />
<br />
Die entsprechenden Ersatzteile lagen längst bereit, aber die äußeren Bedingungen waren derart lausig, dass ich akrobatische Einlagen beim Einstieg bisher vorzog.<br />
<br />
Heute habe ich nun den kompletten Mechanismus ausgebaut und durch die bereit liegenden Ersatzteile ersetzt. Funktioniert alles wieder wie neu. Die verwendeten Ersatzteile entstammen einem Ersatzteilkonvolut, was ich vor einigen Monaten für einen Zehner in der Elektrobucht geschossen habe.<br />
<br />
In der Werke hätte die Aktion bestimmt ein paar Hunnis gekostet.<br />
<br />
Aber Ommis sind halt ideale "Selbermacherautos"<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mein Standpunkt]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-2210.html</link>
			<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 16:19:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-2210.html</guid>
			<description><![CDATA[So, ich habe der verlogenen Wegwerfgesellschaft mal wieder ganz kräftig in den Hintern getreten und mich aktiv für die bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen eingesetzt. Das spart Rohstoffe und Energie und zwar mehr als der Ersatz durch ein neues Produkt einsparen würde.<br />
<br />
Mit anderen Worten: Der Omega Caravan hat einen nietennagelneuen TÜV Stempel. Damit dürfte sich die geplante Nutzungsdauer des Fahrzeuges auf mindestens 23 Jahre erhöhen, womit er dann schon satte 7 Jahre über dem Durchschnitt liegt.<br />
<br />
Es war auch kein "mit ach und krach nochmal durch" TÜV, sondern eine 0 Fehler Kür. Der Prüfer lobte ausdrücklich meine Schweißarbeiten am Rahmen, was nicht selbstverständlich ist. Normalerweise dürfen da nur Profis arbeiten.<br />
<br />
Nun freue ich mir einen Ast, wie fein die alte Karre fährt. Hat ja auch keinerlei Reparaturstau. Das Handling ist neuwagenmäßig.<br />
<br />
Der größte Vorteil des Omega ist aber die ungeheure Ruhe und Gelassenheit, die er in seinem weitläufigen Gehäuse verbreitet.<br />
<br />
Entschleunigung<br />
<br />
Ganz zu schweigen vom Riesenvorteil auf dem Supermarktparkplatz. Der Omega ist inzwischen so weit weg vom aufgeblasenen Mainstream Design, dass er sofort auffällt. Da braucht man nicht lange das Auto suchen.  <img src="https://wetter-runde.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So, ich habe der verlogenen Wegwerfgesellschaft mal wieder ganz kräftig in den Hintern getreten und mich aktiv für die bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen eingesetzt. Das spart Rohstoffe und Energie und zwar mehr als der Ersatz durch ein neues Produkt einsparen würde.<br />
<br />
Mit anderen Worten: Der Omega Caravan hat einen nietennagelneuen TÜV Stempel. Damit dürfte sich die geplante Nutzungsdauer des Fahrzeuges auf mindestens 23 Jahre erhöhen, womit er dann schon satte 7 Jahre über dem Durchschnitt liegt.<br />
<br />
Es war auch kein "mit ach und krach nochmal durch" TÜV, sondern eine 0 Fehler Kür. Der Prüfer lobte ausdrücklich meine Schweißarbeiten am Rahmen, was nicht selbstverständlich ist. Normalerweise dürfen da nur Profis arbeiten.<br />
<br />
Nun freue ich mir einen Ast, wie fein die alte Karre fährt. Hat ja auch keinerlei Reparaturstau. Das Handling ist neuwagenmäßig.<br />
<br />
Der größte Vorteil des Omega ist aber die ungeheure Ruhe und Gelassenheit, die er in seinem weitläufigen Gehäuse verbreitet.<br />
<br />
Entschleunigung<br />
<br />
Ganz zu schweigen vom Riesenvorteil auf dem Supermarktparkplatz. Der Omega ist inzwischen so weit weg vom aufgeblasenen Mainstream Design, dass er sofort auffällt. Da braucht man nicht lange das Auto suchen.  <img src="https://wetter-runde.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Battlebus]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-1911.html</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 23:20:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-1911.html</guid>
			<description><![CDATA[Uhps, war ja schon länger nicht mehr hier....<br />
<br />
Was ist passiert?<br />
<br />
Jede Menge. Erstens hat der Caravan nun einen richtigen Namen. Er ist der Battlebus. Zweitens wurde natürlich die Hinterachse mit neuen Lagern versehen und an ihrem angestammten Platz verbaut. Rost gibts da nicht mehr, alles sandgestrahlt und neu lackiert.<br />
<br />
Ein kleineres Problem gab es mit dem Zündschloss. Die Lenkradsperre rastete nicht ein. Aber das Problem kannte ich ja noch von meiner Limousine. Da war eine Rückholfeder gebrochen. Kostet 50 Cent. Austausch dauerte ne halbe Stunde. Der "freundliche" Opel Händler hätte für die Reparatur satte 300 Euro aufgerufen, da es die Feder nicht einzeln gibt und das ganze Schloss auszutauschen wäre. Naja, mit sowas braucht der mir nicht kommen.<br />
<br />
Außerdem habe ich etliche beginnende Rostprobleme im Bereich der vorderen Längsträger per Sandstrahler eliminiert, neu versiegelt und lackiert. Sieht richtig schick aus.<br />
<br />
Leider war auch zwischen der zweiten und der dritten Hitzewelle dieses Jahr die Klimaanlage ausgefallen. Ein vorsichtiger Selbsttest ergab, dass da wohl zuwenig Kältemittel drin war und deshalb die automatische Kupplung den Klimakompressor abgeschaltet hatte. Dies dient dem Selbstschutz der Anlage, da das Kältemittel auch den Kompressor kühlt und schmiert.<br />
<br />
Da war eine Neubefüllung und ein Drucktest zum Auffinden eventueller Leckagen fällig. Das ist natürlich mit einen erheblichen Aufwand an technischen Gerät verbunden und damit Werkstattsache. Immerhin bestand die Anlage den Drucktest und die Neubefüllung gab es für vergleichsweise moderate 59 Euro.<br />
<br />
Der Battlebus gleitet nunmehr wieder sehr cool durch das subtropische Rheintal!<br />
<br />
Demnächst steht noch der Austausch der Bremsleitungen an den hinteren Schräglenkern an, dann ist der Battlebus Tüv fertig.<br />
Pillepalle.<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Uhps, war ja schon länger nicht mehr hier....<br />
<br />
Was ist passiert?<br />
<br />
Jede Menge. Erstens hat der Caravan nun einen richtigen Namen. Er ist der Battlebus. Zweitens wurde natürlich die Hinterachse mit neuen Lagern versehen und an ihrem angestammten Platz verbaut. Rost gibts da nicht mehr, alles sandgestrahlt und neu lackiert.<br />
<br />
Ein kleineres Problem gab es mit dem Zündschloss. Die Lenkradsperre rastete nicht ein. Aber das Problem kannte ich ja noch von meiner Limousine. Da war eine Rückholfeder gebrochen. Kostet 50 Cent. Austausch dauerte ne halbe Stunde. Der "freundliche" Opel Händler hätte für die Reparatur satte 300 Euro aufgerufen, da es die Feder nicht einzeln gibt und das ganze Schloss auszutauschen wäre. Naja, mit sowas braucht der mir nicht kommen.<br />
<br />
Außerdem habe ich etliche beginnende Rostprobleme im Bereich der vorderen Längsträger per Sandstrahler eliminiert, neu versiegelt und lackiert. Sieht richtig schick aus.<br />
<br />
Leider war auch zwischen der zweiten und der dritten Hitzewelle dieses Jahr die Klimaanlage ausgefallen. Ein vorsichtiger Selbsttest ergab, dass da wohl zuwenig Kältemittel drin war und deshalb die automatische Kupplung den Klimakompressor abgeschaltet hatte. Dies dient dem Selbstschutz der Anlage, da das Kältemittel auch den Kompressor kühlt und schmiert.<br />
<br />
Da war eine Neubefüllung und ein Drucktest zum Auffinden eventueller Leckagen fällig. Das ist natürlich mit einen erheblichen Aufwand an technischen Gerät verbunden und damit Werkstattsache. Immerhin bestand die Anlage den Drucktest und die Neubefüllung gab es für vergleichsweise moderate 59 Euro.<br />
<br />
Der Battlebus gleitet nunmehr wieder sehr cool durch das subtropische Rheintal!<br />
<br />
Demnächst steht noch der Austausch der Bremsleitungen an den hinteren Schräglenkern an, dann ist der Battlebus Tüv fertig.<br />
Pillepalle.<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Battlebus nullt!]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-1811.html</link>
			<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 16:36:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-1811.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Heute mal kein Blick in das geheimnisvolle Rostloch - die gibt es nämlich nicht mehr - sondern es gibt etwas sehr erfreuliches zu vermelden! Der Omme nullt! Nein, es sind nicht schon wieder 100.000 Kilometer voll, der Caravan hat Geburtstag! <br />
<br />
Heute vor genau 20 Jahren rollte er in Rüsselsheim vom Band. Damit darf ich ihn offiziell als Yougtimer (Modern Classic) bezeichnen, ohne dabei rot zu werden.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=8626" target="_blank" title="">bday.gif</a> (Größe: 113,35 KB / Downloads: 52)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Er hat inzwischen kilometermäßig 7 mal die Erde umrundet und erfreut sich guter Gesundheit, obwohl er ja bereits die allermeisten seiner Artgenossen überlebt hat.<br />
<br />
Wäre er nicht bei mir gelandet, wäre er allerdings auch schon vor 2 Jahren beim Abdecker gelandet. Ein alter Omega ist wirtschaftlich nur haltbar, wenn man alles selber macht.<br />
<br />
Ansonsten wäre er eine Geldverbrennmaschine und ein Werkstattmäster. Dafür hätte ich mir schon einen Jahreswagen anschaffen können.<br />
<br />
Aber wer will das schon...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Heute mal kein Blick in das geheimnisvolle Rostloch - die gibt es nämlich nicht mehr - sondern es gibt etwas sehr erfreuliches zu vermelden! Der Omme nullt! Nein, es sind nicht schon wieder 100.000 Kilometer voll, der Caravan hat Geburtstag! <br />
<br />
Heute vor genau 20 Jahren rollte er in Rüsselsheim vom Band. Damit darf ich ihn offiziell als Yougtimer (Modern Classic) bezeichnen, ohne dabei rot zu werden.<br />
<br />
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<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="GIF Image" border="0" alt=".gif" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=8626" target="_blank" title="">bday.gif</a> (Größe: 113,35 KB / Downloads: 52)
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Er hat inzwischen kilometermäßig 7 mal die Erde umrundet und erfreut sich guter Gesundheit, obwohl er ja bereits die allermeisten seiner Artgenossen überlebt hat.<br />
<br />
Wäre er nicht bei mir gelandet, wäre er allerdings auch schon vor 2 Jahren beim Abdecker gelandet. Ein alter Omega ist wirtschaftlich nur haltbar, wenn man alles selber macht.<br />
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Ansonsten wäre er eine Geldverbrennmaschine und ein Werkstattmäster. Dafür hätte ich mir schon einen Jahreswagen anschaffen können.<br />
<br />
Aber wer will das schon...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Hinterachse]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-1692.html</link>
			<pubDate>Thu, 25 May 2017 22:59:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-1692.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin moin!<br />
<br />
Im Moment bin ich dabei an meinem Caravan einen Bereich freizulegen, der normalerweise absolut unzugänglich ist. Ich meine den Bereich oberhalb der Hinterachse. Da kommt man normalerweise überhaupt nicht dran, da die Achse sehr komplex aufgebaut ist, was ja auch der Grund für die phänomenalen Fahreigenschaften der Omegas ist.<br />
<br />
Da der Blechbereich oberhalb der Hinterachse aber ein klassischer Rostherd der Omegas ist, musste da eine Lösung her.  Optisch und beim Klopfen mit langen spitzen Stangen ergaben sich glücklicherweise keine Durchrostungen, das Material ist sehr stark, aber es gibt jede Menge Oberflächenrost. In ein paar Jahren wäre das durchgerostet. <br />
<br />
Was also tun?<br />
<br />
Da hilft eigentlich nur sandstrahlen und neu lackieren. Allerdings kommt man an die kritischen Stellen überhaupt nicht dran, weil sie durch Achsteile abgedeckt sind.<br />
<br />
Einzige Möglichkeit ist, die Achse komplett auszubauen. Genau das habe ich heute gemacht. 4 Stunden Schycearbeit, aber das Ding ist raus. Allerdings steht die Achse noch lose unter dem Auto, da ich den Wagen heute noch nicht soweit anheben konnte, um die Achse nach hinten raus zu ziehen. Wiegt ca. 2..300 kg das Teil, ist also etwas schwierig in der Handhabung.<br />
<br />
Bis der Job gemacht ist, bin ich übrigens Fußgänger. Auch nicht schlecht, man sieht mehr vom Quartier. Klar könnte ich jederzeit meine Limousine anmelden, aber für 1...2 Wochen lohnt das nun wirklich nicht. Tüv / Baurat hätte sie ja bis 6/18<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin moin!<br />
<br />
Im Moment bin ich dabei an meinem Caravan einen Bereich freizulegen, der normalerweise absolut unzugänglich ist. Ich meine den Bereich oberhalb der Hinterachse. Da kommt man normalerweise überhaupt nicht dran, da die Achse sehr komplex aufgebaut ist, was ja auch der Grund für die phänomenalen Fahreigenschaften der Omegas ist.<br />
<br />
Da der Blechbereich oberhalb der Hinterachse aber ein klassischer Rostherd der Omegas ist, musste da eine Lösung her.  Optisch und beim Klopfen mit langen spitzen Stangen ergaben sich glücklicherweise keine Durchrostungen, das Material ist sehr stark, aber es gibt jede Menge Oberflächenrost. In ein paar Jahren wäre das durchgerostet. <br />
<br />
Was also tun?<br />
<br />
Da hilft eigentlich nur sandstrahlen und neu lackieren. Allerdings kommt man an die kritischen Stellen überhaupt nicht dran, weil sie durch Achsteile abgedeckt sind.<br />
<br />
Einzige Möglichkeit ist, die Achse komplett auszubauen. Genau das habe ich heute gemacht. 4 Stunden Schycearbeit, aber das Ding ist raus. Allerdings steht die Achse noch lose unter dem Auto, da ich den Wagen heute noch nicht soweit anheben konnte, um die Achse nach hinten raus zu ziehen. Wiegt ca. 2..300 kg das Teil, ist also etwas schwierig in der Handhabung.<br />
<br />
Bis der Job gemacht ist, bin ich übrigens Fußgänger. Auch nicht schlecht, man sieht mehr vom Quartier. Klar könnte ich jederzeit meine Limousine anmelden, aber für 1...2 Wochen lohnt das nun wirklich nicht. Tüv / Baurat hätte sie ja bis 6/18<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Türsanierung Omega B]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-1336.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 21:20:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-1336.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin moin zusammen<br />
<br />
Letztes Wochenende trieb es mich mal wieder in die Omegarage. Ich bin zur Zeit an der Außenfassade der rechten Seite in Arbeit. Der Caravan wird ja im Juni 20 Jahre alt, was für einen Gebrauchtwagen und speziell für einen Omega schon ein biblisches Alter ist.<br />
<br />
Da er aber nach meiner Vorderachsüberholung im Herbst geradezu neuwagenmäíg fährt, soll nun auch die Optik ein wenig aufgesupert werden. Schließlich ist der Gute im Juni offiziell ein Youngtimer, da ist auch zu erwarten, dass der Marktwert demnächst wieder steigt. Dem steht allerdings zur Zeit (noch) ein besonderer Schandfleck entgegen - die hintere rechte Tür. An den hinteren unteren Türecken gammeln alle Omegas, mein Caravan natürlich auch.<br />
<br />
Im Vorfeld hatte ich mich spaßeshalber beim Opelhändler nach einem Neuteil erkundigt. Falls überhaupt lieferbar ist der Preis astronomisch. Für das Geld bekomme ich in der Elektrobucht (noch) 2 brauchbare Omegas.<br />
<br />
Gebrauchtes vom Schrott zu verwenden habe ich ebenfalls verworfen. Da alle Omegas an diesen Stellen gammeln, wäre das Problem damit nur ein paar Jahre verschoben.<br />
<br />
Es blieb daher nur die Aufarbeitung der vorhandenen Tür.<br />
Es gibt da gleich mehrere Problemzonen. Die hintere untere Türecke, den Bereich unter dem Hinterende der Seitenleiste, eine Rostblase unter dem Lack hinter dem Türgriff und beginnender Rostbefall unter der Fensterschachtleiste,<br />
<br />
Angefangen habe ich mit dem größten Problem, der Ecke. Zunächst habe ich ein Pappmodell gebaut und danach in der Werkstatt ein Reparaturteil gefertigt. Das war nicht so ganz einfach, da beim Omega die Türhaut im unteren Bereich nach außen gewölbt ist. Der hintere Bereich schließt 70° abgewinkelt an den Radius des Radlaufes an und der untere Bereich ist um den Türrahmen umgeschlagen. An dem ganzen Teil gibt es keine einzige gerade Fläche. Das war natürlich eine Herausforderung!<br />
<br />
Nachdem das Reparaturteil fertig gestellt war, habe ich nach dieser Kontur die Tür aufgeflext. Dabei zeigte sich, sass der innere Rahmen in gutem Zustand war. Der Gammel beschränkte sich auf die Au0enhaut. Das Teil konnte also eingeschweißt werden.<br />
Dies war aber nicht so einfach. Gewöhnlich schwöre ich auf geschlossene Schweißnähte. Die sind wasserdicht und extrem haltbar, au0erdem reicht eine gewöhnliche Lackierung zu Versiegelung. Normal wird in der Werkstatt alle 2 cm ein Schweißpunkt gesetzt und die Oberfläche anschließend verspachtelt. Gut gemacht hält das einige Jahre, was mir aber zuwenig ist. Eine durchgehende Naht zu schweißen wäre an dieser Stelle zwar möglich, aber wenig sinnvoll gewesen. Die Schweißhitze hätte extremen Blechverzug bewirkt, was extreme Nacharbeit (ausbeulen, spachteln) verursacht hätte.<br />
<br />
Ich habe daher mein Spezialverfahren angewendet. Punktschweißen, wobei sich die Punkte überschneiden und eine geschlossene Naht ergeben. Die einzelnen Punkte habe ich räumlich und zeitlich so gesetzt, dass keine örtliche Überhitzung auftrat. Somit gab es auch keinerlei Blechverzug. Das dauert zwar anfangs etwas länger, die Zeit spart man aber später beim spachteln doppelt wieder ein.<br />
<br />
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<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6104" target="_blank" title="">IMG_7652a.jpg</a> (Größe: 203,07 KB / Downloads: 3)
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<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=6105" target="_blank" title="">IMG_7655a.jpg</a> (Größe: 285,64 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Beim ersten Bild sieht man auch sehr gut die 2, Problemzone am hinteren Ende der Seitenleiste. Dies wird mein nächstes Thema sein. Die Seitenleiste ist geklebt, eine Demontage daher schwierig. Die Blechreparatur wird aber vergleichsweise eine lockere Angelegenheit.<br />
<br />
Mehr zur Tür nächstes Wochenende.....<br />
<br />
Rolf<br />
<br />
P.S.<br />
<br />
Das Reparaturset wurde natürlich auf Stoß eingeschweißt, nachdem der Gammel zuvor VOLLSTÄNDIG entfernt wurde. Nach Art des Hauses halt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin moin zusammen<br />
<br />
Letztes Wochenende trieb es mich mal wieder in die Omegarage. Ich bin zur Zeit an der Außenfassade der rechten Seite in Arbeit. Der Caravan wird ja im Juni 20 Jahre alt, was für einen Gebrauchtwagen und speziell für einen Omega schon ein biblisches Alter ist.<br />
<br />
Da er aber nach meiner Vorderachsüberholung im Herbst geradezu neuwagenmäíg fährt, soll nun auch die Optik ein wenig aufgesupert werden. Schließlich ist der Gute im Juni offiziell ein Youngtimer, da ist auch zu erwarten, dass der Marktwert demnächst wieder steigt. Dem steht allerdings zur Zeit (noch) ein besonderer Schandfleck entgegen - die hintere rechte Tür. An den hinteren unteren Türecken gammeln alle Omegas, mein Caravan natürlich auch.<br />
<br />
Im Vorfeld hatte ich mich spaßeshalber beim Opelhändler nach einem Neuteil erkundigt. Falls überhaupt lieferbar ist der Preis astronomisch. Für das Geld bekomme ich in der Elektrobucht (noch) 2 brauchbare Omegas.<br />
<br />
Gebrauchtes vom Schrott zu verwenden habe ich ebenfalls verworfen. Da alle Omegas an diesen Stellen gammeln, wäre das Problem damit nur ein paar Jahre verschoben.<br />
<br />
Es blieb daher nur die Aufarbeitung der vorhandenen Tür.<br />
Es gibt da gleich mehrere Problemzonen. Die hintere untere Türecke, den Bereich unter dem Hinterende der Seitenleiste, eine Rostblase unter dem Lack hinter dem Türgriff und beginnender Rostbefall unter der Fensterschachtleiste,<br />
<br />
Angefangen habe ich mit dem größten Problem, der Ecke. Zunächst habe ich ein Pappmodell gebaut und danach in der Werkstatt ein Reparaturteil gefertigt. Das war nicht so ganz einfach, da beim Omega die Türhaut im unteren Bereich nach außen gewölbt ist. Der hintere Bereich schließt 70° abgewinkelt an den Radius des Radlaufes an und der untere Bereich ist um den Türrahmen umgeschlagen. An dem ganzen Teil gibt es keine einzige gerade Fläche. Das war natürlich eine Herausforderung!<br />
<br />
Nachdem das Reparaturteil fertig gestellt war, habe ich nach dieser Kontur die Tür aufgeflext. Dabei zeigte sich, sass der innere Rahmen in gutem Zustand war. Der Gammel beschränkte sich auf die Au0enhaut. Das Teil konnte also eingeschweißt werden.<br />
Dies war aber nicht so einfach. Gewöhnlich schwöre ich auf geschlossene Schweißnähte. Die sind wasserdicht und extrem haltbar, au0erdem reicht eine gewöhnliche Lackierung zu Versiegelung. Normal wird in der Werkstatt alle 2 cm ein Schweißpunkt gesetzt und die Oberfläche anschließend verspachtelt. Gut gemacht hält das einige Jahre, was mir aber zuwenig ist. Eine durchgehende Naht zu schweißen wäre an dieser Stelle zwar möglich, aber wenig sinnvoll gewesen. Die Schweißhitze hätte extremen Blechverzug bewirkt, was extreme Nacharbeit (ausbeulen, spachteln) verursacht hätte.<br />
<br />
Ich habe daher mein Spezialverfahren angewendet. Punktschweißen, wobei sich die Punkte überschneiden und eine geschlossene Naht ergeben. Die einzelnen Punkte habe ich räumlich und zeitlich so gesetzt, dass keine örtliche Überhitzung auftrat. Somit gab es auch keinerlei Blechverzug. Das dauert zwar anfangs etwas länger, die Zeit spart man aber später beim spachteln doppelt wieder ein.<br />
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Beim ersten Bild sieht man auch sehr gut die 2, Problemzone am hinteren Ende der Seitenleiste. Dies wird mein nächstes Thema sein. Die Seitenleiste ist geklebt, eine Demontage daher schwierig. Die Blechreparatur wird aber vergleichsweise eine lockere Angelegenheit.<br />
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Mehr zur Tür nächstes Wochenende.....<br />
<br />
Rolf<br />
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P.S.<br />
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Das Reparaturset wurde natürlich auf Stoß eingeschweißt, nachdem der Gammel zuvor VOLLSTÄNDIG entfernt wurde. Nach Art des Hauses halt....]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frühjahrspläne]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-1135.html</link>
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 18:07:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-1135.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Da ja nun in der erweiterten Mittelfrist durchaus schrauberfreundliche Temperaturen auftauchen, fängt es natürlich wieder an in den Fingern zu jucken. Für außenstehende ist es vielleicht etwas verwunderlich, aber das rostigste Hobby der Welt hat einen gewissen Suchtfaktor.<br />
<br />
Was liegt also an (händereib)<br />
<br />
Die Limousine steht ja top da, fährt auch top. Kein Wunder, sie ist ja seit dem letzten TÜV gerade mal 2.500 Kilometer gelaufen. Es gibt aber 2 kleine Schönheitsfehler, die ich vor dem Sommereinsatz noch beheben möchte.<br />
<br />
Zum einen wäre da der Auspuff, der bläst ein wenig ab, solange er kalt ist. Heiß ist er dann leise. Da er neu ist, ist kein ernsthafter Defekt zu vermuten. Wahrscheinlich eine Flanschdichtung und/oder gelockerte Verbindungen.<br />
<br />
Der zweite Schönheitsfehler wiegt schon etwas schwerer. Die Dame verliert Öl. Als Ursache habe ich bereits den vorderen Kurbelwellensimmering ausgemacht. Gut, das Teil kostet nen Zwanni, aber der Austausch ist nicht "ohne". Der Simmerring liegt hinter dem Kurbelwellenrad des Zahnriemenantriebs. Der ganze Mechanismus muss daher zunächst freigelegt und demontiert werden, was schon eine größere Aktion ist.<br />
<br />
Der Caravan absolviert seinen Wintereinsatz bisher ohne Probleme. Zum nächsten TÜV im kommenden August dürften auch keine großen Dinge zu erledigen sein. Bremsleitungen hinten vielleicht....<br />
<br />
Ich möchte ihm aber eine optische Revision verpassen. Vor 2 Jahren (der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch) habe ich ja das Seitenteil hinten links saniert. War ja äußerst heftig rostbefallen. Rechts habe ich seinerzeit nichts gemacht, sah ja noch ganz gut aus.<br />
Inzwischen nagt der Rost aber auch auf der rechten Seite. Ist zwar für den Laien noch nicht offensichtlich, aber ich kenne die Stellen und weiß, dass Pusteln und Blasen im Lack an dieser Stelle auf heftige Aktivitäten im Untergrund hindeuten. <br />
<br />
Da muss geschweißt werden  <img src="https://wetter-runde.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Wahrscheinlich mache ich die Limo zuerst. Die Dame bekommt dann ein 4/10 Saisonkennzeichen und ich kann mich in Ruhe dem Caravan widmen.<br />
<br />
Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Da ja nun in der erweiterten Mittelfrist durchaus schrauberfreundliche Temperaturen auftauchen, fängt es natürlich wieder an in den Fingern zu jucken. Für außenstehende ist es vielleicht etwas verwunderlich, aber das rostigste Hobby der Welt hat einen gewissen Suchtfaktor.<br />
<br />
Was liegt also an (händereib)<br />
<br />
Die Limousine steht ja top da, fährt auch top. Kein Wunder, sie ist ja seit dem letzten TÜV gerade mal 2.500 Kilometer gelaufen. Es gibt aber 2 kleine Schönheitsfehler, die ich vor dem Sommereinsatz noch beheben möchte.<br />
<br />
Zum einen wäre da der Auspuff, der bläst ein wenig ab, solange er kalt ist. Heiß ist er dann leise. Da er neu ist, ist kein ernsthafter Defekt zu vermuten. Wahrscheinlich eine Flanschdichtung und/oder gelockerte Verbindungen.<br />
<br />
Der zweite Schönheitsfehler wiegt schon etwas schwerer. Die Dame verliert Öl. Als Ursache habe ich bereits den vorderen Kurbelwellensimmering ausgemacht. Gut, das Teil kostet nen Zwanni, aber der Austausch ist nicht "ohne". Der Simmerring liegt hinter dem Kurbelwellenrad des Zahnriemenantriebs. Der ganze Mechanismus muss daher zunächst freigelegt und demontiert werden, was schon eine größere Aktion ist.<br />
<br />
Der Caravan absolviert seinen Wintereinsatz bisher ohne Probleme. Zum nächsten TÜV im kommenden August dürften auch keine großen Dinge zu erledigen sein. Bremsleitungen hinten vielleicht....<br />
<br />
Ich möchte ihm aber eine optische Revision verpassen. Vor 2 Jahren (der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch) habe ich ja das Seitenteil hinten links saniert. War ja äußerst heftig rostbefallen. Rechts habe ich seinerzeit nichts gemacht, sah ja noch ganz gut aus.<br />
Inzwischen nagt der Rost aber auch auf der rechten Seite. Ist zwar für den Laien noch nicht offensichtlich, aber ich kenne die Stellen und weiß, dass Pusteln und Blasen im Lack an dieser Stelle auf heftige Aktivitäten im Untergrund hindeuten. <br />
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Da muss geschweißt werden  <img src="https://wetter-runde.de/images/smilies/biggrin.png" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
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Wahrscheinlich mache ich die Limo zuerst. Die Dame bekommt dann ein 4/10 Saisonkennzeichen und ich kann mich in Ruhe dem Caravan widmen.<br />
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Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[65er Admiral]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-875.html</link>
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2016 22:36:29 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-875.html</guid>
			<description><![CDATA[Mist, habe ihn nicht bekommen<br />
<br />
War heute Abend in der Elektrobucht. War ein überschaubares Restaurationsobjekt. Dümpelte lange Zeit so bei 1.800 rum. Mein Limit war 2.000 und ein paar coins. Habe mir schon die Hände gerieben, aber Sekunden vor Schluss ging es mächtig zur Sache. <br />
<br />
Der Endpreis war 2.510 €, was die Geschwindigkeit zwischen Daumen und Zeigefinger meinerseits derzeit leider nicht hergibt.<br />
<br />
Schade. Hätte ihn gern geschossen und wieder auf die Straße gebracht. Genau so ein Admiral war das allererste Automobil, was ich als 12 jähriger durch den Wald bei Harpstedt fahren durfte.<br />
<br />
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<img src="https://wetter-runde.de/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
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<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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Rolf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mist, habe ihn nicht bekommen<br />
<br />
War heute Abend in der Elektrobucht. War ein überschaubares Restaurationsobjekt. Dümpelte lange Zeit so bei 1.800 rum. Mein Limit war 2.000 und ein paar coins. Habe mir schon die Hände gerieben, aber Sekunden vor Schluss ging es mächtig zur Sache. <br />
<br />
Der Endpreis war 2.510 €, was die Geschwindigkeit zwischen Daumen und Zeigefinger meinerseits derzeit leider nicht hergibt.<br />
<br />
Schade. Hätte ihn gern geschossen und wieder auf die Straße gebracht. Genau so ein Admiral war das allererste Automobil, was ich als 12 jähriger durch den Wald bei Harpstedt fahren durfte.<br />
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<br />
<br />
Rolf]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hello Winter!]]></title>
			<link>https://wetter-runde.de/thread-483.html</link>
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 19:32:52 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://wetter-runde.de/member.php?action=profile&uid=15">Zirfeld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://wetter-runde.de/thread-483.html</guid>
			<description><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Nachdem ich ja gestern meinem Caravan neue Siegel auf den Nummernschildern spendiert habe, ging es heute auf eine etwas längere Testfahrt. An der Vorderachse hatte ich ja umfangreiche Reparaturen durchgeführt, die abgeprüft werden mussten.<br />
<br />
Dies ist notwendig, da sich die erneuerten Gummilager der Achse noch etwas setzen und daher zunächst nicht mit vollem Drehmoment angezogen werden. Sie haben dann noch etwas Freiraum und können sich positionieren.<br />
<br />
Dies war auf der Probefahrt auch deutlich zu spüren. Zunächst war alles bestens, dann war aber eine leichte Instabilität zu bemerken, der Omega lief den Spurrinnen nach und beim anbremsen war ein leichtes anlenken zu spüren. Ich habe dafür ein sehr genaues Messgerät - das Popometer ( I ). Damit lässt sich eine Vorderachse während der Fahrt testen und diagnostizieren.<br />
<br />
Nach meiner Rückkehr auf den Garagenhof habe ich dann den Omega unter Last vorn aufgebockt (Auffahrrampen) und die Bolzen der Querlenker auf vorgeschriebenes Drehmoment angezogen.<br />
<br />
Anschließend habe ich ihn erneut probegefahren. Er läuft nun unter allen Bedingungen ebenso untadelig wie meine Limousine. Auch die nervigen Poltergeräusche der Vorderachse sind vollständig verschwunden.<br />
<br />
Alles in allem eine sehr erfolgreiche Vorderachsüberholung. Erneuert wurden:<br />
<br />
Domlager rechts<br />
beide Querlenker (mit Traggelenken)<br />
beide Koppelstangen<br />
Spurstangensatz links - mitte - rechts (dies allerdings schon im letzten Jahr)<br />
<br />
gekostet hat der Spaß rund 250€ an Material, der Opelhändler ruft dafür das 5 fache auf.<br />
<br />
Der Caravan ist nun fit für den Wintereinsatz und hat die Limousine abgelöst. Die Limo hat die letzten Jahre kein Streusalz gesehen und das wird auch diesen Winter so bleiben.<br />
<br />
Der Zirfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin zusammen<br />
<br />
Nachdem ich ja gestern meinem Caravan neue Siegel auf den Nummernschildern spendiert habe, ging es heute auf eine etwas längere Testfahrt. An der Vorderachse hatte ich ja umfangreiche Reparaturen durchgeführt, die abgeprüft werden mussten.<br />
<br />
Dies ist notwendig, da sich die erneuerten Gummilager der Achse noch etwas setzen und daher zunächst nicht mit vollem Drehmoment angezogen werden. Sie haben dann noch etwas Freiraum und können sich positionieren.<br />
<br />
Dies war auf der Probefahrt auch deutlich zu spüren. Zunächst war alles bestens, dann war aber eine leichte Instabilität zu bemerken, der Omega lief den Spurrinnen nach und beim anbremsen war ein leichtes anlenken zu spüren. Ich habe dafür ein sehr genaues Messgerät - das Popometer ( I ). Damit lässt sich eine Vorderachse während der Fahrt testen und diagnostizieren.<br />
<br />
Nach meiner Rückkehr auf den Garagenhof habe ich dann den Omega unter Last vorn aufgebockt (Auffahrrampen) und die Bolzen der Querlenker auf vorgeschriebenes Drehmoment angezogen.<br />
<br />
Anschließend habe ich ihn erneut probegefahren. Er läuft nun unter allen Bedingungen ebenso untadelig wie meine Limousine. Auch die nervigen Poltergeräusche der Vorderachse sind vollständig verschwunden.<br />
<br />
Alles in allem eine sehr erfolgreiche Vorderachsüberholung. Erneuert wurden:<br />
<br />
Domlager rechts<br />
beide Querlenker (mit Traggelenken)<br />
beide Koppelstangen<br />
Spurstangensatz links - mitte - rechts (dies allerdings schon im letzten Jahr)<br />
<br />
gekostet hat der Spaß rund 250€ an Material, der Opelhändler ruft dafür das 5 fache auf.<br />
<br />
Der Caravan ist nun fit für den Wintereinsatz und hat die Limousine abgelöst. Die Limo hat die letzten Jahre kein Streusalz gesehen und das wird auch diesen Winter so bleiben.<br />
<br />
Der Zirfeld]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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