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Gefährliche Antibiotika - Wettertroll - 18.04.2019 Vor diesen Antibiotika wird gewarnt, die von Ärzten verordnet werden: Die Einnahme dieser Medikamente können schwerwiegende Nebenwirkungen und irreparable Schäden verursachen. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um Fluorchinolone, die in den Medikamenten Ofloxacin, Norfloxacin, Moxifloxacin und Levofloxacin gibt. Dennoch werden die Fluorchinolone von Ärzten oftmals zu leichtfertig verordnet. Die Nebenwirkungen können enorm sein. mehr Infos: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login. Gestern in Stern TV: Link ist nur fuer registrierte User sichtbar. registrieren oder login. ab Kapitel 3 weitere Infos. RE: Gefährliche Antibiotika - Frosty Sam - 18.04.2019 Antibiotika sind generell ein Teufelszeug und werden viel zu oft leichtfertig verschrieben. Es gibt Ärzte, die verschreiben's schon gegen Schnupfen, könnte man fast meinen. in 9 von 10 Fällen richten sie mehr Schaden an als Nutzen - viel zu selten wird dabei auf die körpereigenen Kräfte der Genesung vertraut (Immunsystem). Nur in ganz schweren Fällen (wenn sonst nichts mehr hilft) haben Antibiotika ihre Berechtigung Der Gemeindearzt in meinem Ort ist seit 5 Jahren in Pension - und immer wenn er irgendwo öffentlich auftritt siniert er vor sich hin, daß er während seiner Praxiszeit viel zu viel Medikamente verschrieben hätte - speziell Antibiotika. Würd er nochmals die Möglichkeit haben, jemals als Arzt tätig zu sein, er würde nicht mal mehr 10% der Medikamente verschreiben, von der Menge, wie er's irrtümlicherweise getan hat. Auch in der Tierhaltung wird extremes Schindluder getrieben mit Antibiotika! Schweine z.B werden förmlich gemästet damit. Eine Mastschwein wird in seiner kurzen Lebenszeit im Durchschnitt 4 mal einer Antibiotikakur unterzogen. Daraus ergibt sich ein weiteres Problem für den Menschen. Je mehr Antibiotika den Tieren verabreicht werden, desto mehr bilden diese resistente Keime aus. Diese werden dann über die Nahrungskette auf den Menschen übertragen. Leider gibt's auch hier wieder das bekannt Bild: Die Agrarkonzerne bekämpfen diese bewiesenen Tatsachen mit ihren eigenen Expertisen ihrer hochfinanzierten Wissenschaftler. Es steht also Meinung gegen Meinung und solange keine Beweisumkehr stattfindet (durch die Agrarkonzerne erstmal die Ungefährlichkeit beweisen müssen), wird sich wie immer nichts ändern. Ähnliches Phänomen wie beim Glyphosat also. Das Hauptproblem ist auch, daß der großteil der Landwirte (und somit ihre Interessensverbände) sich mit den Agrarkonzernen verbünden und in die selbe Kerbe schlagen. Auch das kennen wir vom Glyphosat her. lg |